Seit Wochen hatte sie ihm geschrieben, wie sehr sie es wollte. Nicht nur Fantasie. Nicht nur Dirty Talk. Sie wollte es wirklich. Den Geruch. Den Geschmack. Die totale Unterwerfung. Er hatte sie langsam hingeführt – erst Piss im Mund, dann Leckspiele an seinem Arsch, dann kleine Portionen, die sie fast würgen ließen, aber immer weitermachen musste. Heute war der Tag. Der Tag, an dem er ihr alles geben würde.
Sie wartete im Badezimmer, nackt, auf allen Vieren. Die Fliesen waren kalt, ihre Knie schon rot und wund. Ein breites Hundehalsband saß eng um ihren Hals, die Leine war an einem Rohr in der Wand befestigt – kurz genug, dass sie nicht wegkriechen konnte. Ihre Hände hatte er mit Kabelbindern hinter dem Rücken fixiert. Die Augenbinde hatte er ihr erst vor zehn Minuten angelegt. Dunkelheit. Nur Geräusche und Gerüche.
Sie hörte die Tür aufgehen. Seine Schritte. Langsam. Absichtlich laut. Er blieb vor ihr stehen. Sie spürte seine Wärme, roch seinen Schweiß, den leichten Moschus seines Körpers. Dann das Rascheln der Hose, die runtergezogen wurde.
„Mund auf, Sau. Zunge raus. Und wehe, du machst die Augenbinde ab.“
Sie gehorchte sofort. Zunge weit rausgestreckt, Mund offen wie ein Nest. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie dachte, er müsste es hören.
Er drehte sich um. Sie hörte, wie er sich hinhockte. Sein Arsch war jetzt direkt über ihrem Gesicht – nah genug, dass sie die Hitze spürte. Der erste Geruch kam: schwer, erdig, süßlich-faulig. Ihr Magen zog sich zusammen, aber zwischen ihren Beinen wurde es sofort nass. Verrat ihres eigenen Körpers.
„Atme tief ein“, befahl er ruhig. „Das ist dein Abendessen.“
Sie sog Luft durch die Nase. Der Geruch explodierte in ihrem Kopf – intensiv, animalisch, verboten. Dann spürte sie die erste Bewegung. Sein Loch öffnete sich langsam. Ein leises, feuchtes Geräusch. Und dann kam es.
Der erste Strang war dick, fest, warm. Er brach ab und landete mit einem schweren Plumps auf ihrer Zunge. Sofort breitete sich der bittere, erdige Geschmack aus. Sie schloss instinktiv die Lippen darum, hielt ihn im Mund wie eine Zigarre. Schwer. Klebrig. Warm. Er drückte weiter – ein zweiter, weicherer Haufen folgte, quoll heraus wie dicke Schokolade, drückte sich gegen ihre Wangen, rutschte über ihr Kinn, tropfte auf ihre Brüste.
„Nicht schlucken. Noch nicht. Erst kosten.“
Sie hielt den Mund voll. Der Geschmack war überwältigend: bitter, salzig, mit einer seltsamen Süße darunter. Ihre Zunge bewegte sich unwillkürlich, drückte gegen die warme Masse, verteilte sie im Mund. Sie würgte leicht – der Würgereflex kam, aber sie kämpfte ihn nieder. Tränen liefen unter der Augenbinde hervor.
Er stand auf, drehte sich um, packte ihr Kinn hart.
„Zeig her.“
Sie öffnete den Mund. Braune Klumpen lagen auf ihrer Zunge, klebten an den Zähnen, hingen in Fäden von den Lippen.
„Gut. Jetzt schluck langsam. Ich will sehen, wie du es runterwürgst.“
Sie tat es. Der erste Schluck war grauenhaft – dick, zäh, blieb im Hals stecken. Sie hustete, braune Fäden tropften aus ihrem Mund auf den Boden. Aber sie schluckte weiter, kämpfte, bis alles unten war. Ihr Magen rebellierte, aber sie hielt durch.
Er lachte leise. „Braves Mädchen. Aber das war erst der Anfang.“
Er hockte sich wieder hin. Diesmal kam es flüssiger – eine cremige, fast breiige Ladung, die sich über ihr Gesicht ergoss. Warm. Schmierig. Sie spürte, wie es über ihre Stirn lief, in die Haare, über die Wangen, in den Hals. Es tropfte auf ihre Brüste, zwischen die Titten, über den Bauch bis zu ihrer tropfenden Fotze.
„Reib es ein“, befahl er.
Sie konnte die Hände nicht benutzen – also presste sie das Gesicht gegen den Boden, schmierte sich sein Kot über die Haut, rieb die Brüste daran, verteilte die braune Masse überall. Der Geruch war jetzt überall – in der Nase, im Mund, auf der Haut. Sie war ein Chaos aus Schweiß, Tränen und Scheiße.
Er kniete sich hinter sie, griff zwischen ihre Beine. Ihre Muschi war klatschnass, die Schamlippen geschwollen. Er lachte.
„Du bist so eine dreckige Sau. Das macht dich geil, oder?“
„Ja, Herr…“, flüsterte sie, Stimme heiser.
Er schob drei Finger in sie hinein, fickte sie hart, während er mit der anderen Hand ihren Kopf nahm und ihr Gesicht in die größte Pfütze auf dem Boden drückte. Sie leckte instinktiv – schmeckte den Boden, die Fliesen, seinen Kot. Ihr Orgasmus kam plötzlich, brutal, ohne Vorwarnung. Sie schrie auf, zitterte, spritzte über seine Hand, während ihr Körper sich in Krämpfen wand.
Er zog die Finger raus, wischte sie an ihrem Rücken ab.
„Jetzt kommt der Rest. Und diesmal frisst du alles direkt aus meinem Arsch. Kein Tropfen verloren.“
Er setzte sich wieder über ihr Gesicht, diesmal tiefer. Sein Loch berührte fast ihre Lippen. Er drückte. Ein langer, weicher, fast flüssiger Strang quoll direkt in ihren Mund. Sie musste schlucken, um nicht zu ersticken. Der Geschmack war jetzt noch intensiver – frisch, warm, überwältigend. Sie würgte, hustete, aber schluckte weiter. Er drückte nach, ein zweiter Schwall folgte, füllte ihren Mund komplett. Braune Flüssigkeit lief aus den Mundwinkeln, tropfte auf ihre Brust.
„Kauen“, befahl er.
Sie kaute gehorsam – die Masse war zäh, faserig, klebrig. Jeder Bissen schmeckte nach ihm, nach Demütigung, nach purer Hingabe. Sie schluckte in kleinen Portionen, kämpfte gegen den Brechreiz. Tränen strömten, aber sie hörte nicht auf.
Er stand auf, sah auf sie herunter. Ihr Gesicht war eine braune Maske, Haare verklebt, Brüste und Bauch verschmiert, der Boden ein Schlachtfeld.
„Steh auf.“
Mit zitternden Beinen erhob sie sich. Die Leine spannte sich. Er führte sie zum Spiegel.
„Schau dich an.“
Er nahm die Augenbinde ab. Sie starrte ihr Spiegelbild an: eine Sau. Vollkommen verdreckt. Braune Streifen überall. Mundwinkel verschmiert. Augen rot vom Weinen. Und doch – ihre Muschi tropfte noch immer.
Er stellte sich hinter sie, presste seinen halb harten Schwanz gegen ihren Arsch.
„Du siehst aus wie das, was du bist. Meine persönliche Kloschüssel.“
Er schob sich in sie hinein – hart, tief, ohne Vorspiel. Während er sie fickte, schmierte er mit den Händen die braune Masse über ihren Rücken, ihren Arsch, ihre Schenkel. Jeder Stoß presste mehr von seinem Kot aus ihren Haaren, ihrem Gesicht. Sie kam ein zweites Mal, diesmal laut schreiend, während er in ihr abspritzte.
Danach ließ er sie auf dem Boden knien.
„Leck alles sauber. Den Boden. Deine Titten. Deine Finger. Alles.“
Sie begann. Zunge über die Fliesen, über ihre eigene Haut, über die braunen Flecken. Der Geschmack war jetzt überall – in jedem Atemzug, jedem Schluck. Stunden später, als sie endlich fertig war, lag sie erschöpft da, sauber geleckt, aber innerlich noch immer voll von ihm.
Er löste die Fesseln, zog sie hoch, küsste sie auf die Stirn.
„Morgen machst du das wieder. Und übermorgen auch. Bis du es nicht mehr ohne kannst.“
Sie nickte nur, lächelte schwach, glücklich.
„Ich gehöre dir, Herr. Ganz.“
Er lächelte zurück.
„Gut. Dann fängt morgen der echte Spaß an.“


