Vergewaltigung in der Waldhutte – Meine Betrunkene Deutsche Nachbarin Wurde Im Schwarzwald Gnadenlos Vergewaltigt

Vergewaltigung in der Waldhütte – Meine Betrunkene Deutsche Nachbarin Wurde Im Schwarzwald Gnadenlos Vergewaltigt

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Der Schwarzwald lag im dichten Nebel, als Lena und ihr junger Nachbar Markus an diesem späten Herbstnachmittag loswanderten. Die hohen Tannen ragten wie dunkle Wächter in den Himmel. Lena, 44 Jahre alt, war eine echte deutsche Vollweib-MILF – üppige Hüften, dicke Schenkel und schwere, pralle E-Körbchen, die selbst unter dem traditionellen Dirndl kaum zu bändigen waren. Ihr blondes Haar fiel in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre blauen Augen strahlten normalerweise vor Lebensfreude.

„Nur ein kleiner Ausflug“, hatte sie gesagt und ein paar Gläser Glühwein am Ausgangspunkt getrunken. Ihr Mann war wieder einmal auf Geschäftsreise. Markus, 28, athletisch und hilfsbereit, hatte sie überredet mitzukommen.

Doch dann zog ein plötzlicher Regenschauer auf. Die Wege wurden schlammig. „Ich kenne eine alte Jagdhütte meines Onkels, nicht weit vom Weg“, sagte Markus. „Dort können wir uns aufwärmen.“

Lena zögerte kurz, folgte ihm aber. Die Hütte lag tief im Wald, versteckt zwischen den Bäumen. Drinnen roch es nach altem Holz, Harz und kaltem Rauch. Ein großer Kamin, ein stabiler Holztisch, ein einfaches Bett und dicke Balken an der Decke. Markus machte schnell Feuer. Die Flammen knisterten.

Lenas Dirndl war völlig durchnässt und klebte an ihrem Körper. Die weißen Brüste quollen fast aus dem tiefen Ausschnitt. Markus goss zwei große Gläser Schnaps ein.

„Prost, Lena. Auf den Schwarzwald.“

Sie tranken. Und dann noch einen. Und noch einen.

Plötzlich veränderte sich sein Blick.

Er trat hinter sie, legte einen starken Arm um ihre Taille und presste die andere Hand auf ihren Mund.

„Schhh… du hast mich den ganzen Tag schon geil gemacht in diesem Dirndl, du geile Schlampe.“

Lenas Augen weiteten sich vor Schreck. Sie versuchte sich loszureißen. „Markus! Was machst du da?! Lass mich sofort los!“

Aber er war viel stärker. Mit einer raschen Bewegung riss er das Mieder des Dirndls auf. Knöpfe flogen durch den Raum. Ihr weißer BH wurde brutal heruntergerissen. Ihre schweren, blassen Brüste sprangen frei. Die großen rosa Nippel waren bereits hart von der Kälte.

„Nein! Bitte nicht! Ich bin verheiratet! Das ist Vergewaltigung!“ schrie sie und versuchte sich zu wehren.

Markus lachte dunkel. „Genau das ist es. Und du wirst jetzt gefickt wie eine billige deutsche Waldhuren.“

Er drückte sie mit dem Oberkörper hart auf den groben Holztisch. Ihr Dirndl wurde hochgeschoben. Mit einem Ruck zerriss er ihren Slip und stopfte ihn ihr in den Mund.

„Mmmph! Nein! Hör auf!“ schrie sie gedämpft.

Er spreizte ihre Beine gewaltsam. Sein dicker, harter Schwanz drückte gegen ihre trockene Spalte. Ohne Vorwarnung rammte er ihn mit einem brutalen Stoß tief in sie hinein.

Lena schrie vor Schmerz in den Knebel. Tränen schossen ihr in die Augen. Markus begann sofort hart und gnadenlos zuzustoßen. Der alte Holztisch knarrte bei jedem brutalen Fick.

„Fuck, bist du eng… deine Fotze melkt meinen Schwanz richtig schön“, keuchte er und klatschte ihr hart auf den Arsch. Rote Abdrücke blieben zurück.

Lena weinte und zappelte, doch je länger er sie fickte, desto feuchter wurde sie trotz ihres Widerstands. Markus bemerkte es sofort.

„Siehst du? Deine geile Fotze will vergewaltigt werden, du verlogene Schlampe.“

Er fickte sie immer schneller, griff in ihre blonden Haare und zog ihren Kopf zurück. Ihre schweren Titten schwangen bei jedem Stoß wild hin und her. Nach mehreren Minuten kam er mit einem tiefen Stöhnen und spritzte seine erste Ladung tief in ihre Gebärmutter.

Er zog sich nicht zurück. Stattdessen drehte er sie um, setzte sie auf den Tisch und drang erneut in sie ein. Diesmal starrte er ihr direkt in die verweinten Augen, während er sie hart nahm.

„Schau mich an, während ich dich vergewaltige.“

Lena schluchzte, doch ihr Körper reagierte immer stärker. Er saugte brutal an ihren Nippeln, biss hinein, bis sie vor Schmerz und Lust wimmerte.

Danach schleppte er sie zum Bett. Dort band er ihre Hände mit einem alten Seil, das in der Hütte lag, an die Bettpfosten. In den nächsten Stunden nahm er sie in jeder Stellung:

  • Missionar mit weit gespreizten Beinen
  • Doggy Style, während er ihren Arsch rot schlug
  • Auf ihr sitzend, während er ihre Titten fickte
  • Und schließlich in ihren Arsch, nachdem er sie mit ihrem eigenen Saft eingeschmiert hatte

„Bitte… nicht in den Arsch… das tut weh!“ bettelte sie.

Aber er drang langsam und gnadenlos ein, bis er komplett in ihrem engen Hintereingang steckte. Lena schrie und weinte, während er ihren Arsch brutal durchfickte.

Immer wieder spritzte er in sie – in ihre Fotze, in ihren Mund und tief in ihren Darm. Ihr Körper war übersät mit roten Handabdrücken, Bissspuren und Sperma.

Als die Nacht vorbei war, lag Lena völlig fertig, zitternd und mit Sperma überströmt auf dem Bett. Ihre Stimme war heiser vom Schreien.

Markus machte Frühstück. Als er später wieder zu ihr kam und sie berührte, versuchte sie schwach ihn wegzuschieben… doch sie hatte keine Kraft mehr. Und tief in ihr hatte sich etwas verändert.

Er drang erneut in sie ein – diesmal langsamer. Lena wimmerte leise, doch ihre Hüften bewegten sich leicht mit.

Die einsame Waldhütte im Schwarzwald hatte sie gebrochen.

Das erste Morgenlicht drang schwach durch die kleinen Fenster der alten Waldhütte. Lena lag nackt und zitternd auf dem schmalen Bett. Ihr Körper war übersät mit Spuren der vergangenen Nacht: rote Handabdrücke auf ihren breiten Hüften, Bissspuren an ihren schweren Brüsten, getrocknetes Sperma auf ihren Schenkeln und im Gesicht. Ihre blonde Mähne war zerzaust und voller Harz und Schmutz. Zwischen ihren Beinen pochte es heiß und wund.

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Sie wollte sich bewegen, doch ihre Handgelenke waren immer noch leicht an das Kopfteil gebunden. Tränen liefen ihr über die Wangen, als die Erinnerungen zurückkamen – wie Markus sie stundenlang vergewaltigt hatte.

Die Tür des Kamins knarrte. Markus stand dort, nur in einer engen Unterhose, und hielt zwei Becher heißen Kaffee in den Händen. Er lächelte ruhig, fast zärtlich.

„Guten Morgen, meine geile Waldschlampe.“

Lena drehte den Kopf weg. „Bitte… lass mich gehen. Ich sage niemandem etwas. Es war ein Fehler…“

Markus stellte die Becher ab und setzte sich auf die Bettkante. Er strich mit der Hand über ihre nackte Brust, knetete sie grob. Ihre Nippel wurden sofort hart, obwohl sie es nicht wollte.

„Du gehst nirgendwo hin, Lena. Der Weg zurück ins Dorf ist weit, und es hat die ganze Nacht geregnet. Außerdem… deine Fotze hat mich letzte Nacht so gut gemolken. Ich glaube, du hast es tief drinnen genossen.“

„Nein!“, schluchzte sie. „Das war Vergewaltigung! Ich wollte das nicht!“

Markus lachte leise. Er löste die Fesseln an ihren Händen, doch bevor sie reagieren konnte, packte er ihre Handgelenke und drückte sie über ihrem Kopf aufs Bett. Mit seinem Körpergewicht hielt er sie unten.

„Dann zeig ich dir jetzt, wie eine echte Vergewaltigung am Morgen aussieht.“

Er küsste sie brutal, zwang seine Zunge in ihren Mund. Lena versuchte den Kopf wegzudrehen, doch er hielt sie fest. Seine andere Hand glitt zwischen ihre Beine. Trotz ihrer Schmerzen war sie schon wieder feucht.

„Siehst du? Dein Körper lügt nicht“, flüsterte er und schob zwei Finger tief in ihre wunde Fotze.

Lena wimmerte. „Bitte nicht… ich bin so wund…“

Aber Markus hörte nicht auf. Er spreizte ihre dicken Schenkel weit auseinander und drang langsam, aber gnadenlos in sie ein. Diesmal war es kein wildes Hämmern – es war ein tiefer, kontrollierter Fick. Er sah ihr direkt in die Augen, während er sie nahm.

„Schau mich an, während ich dich ficke, Lena.“

Sie versuchte die Augen zu schließen, doch er schlug ihr leicht ins Gesicht. „Augen auf!“

Lena gehorchte schluchzend. Mit jedem Stoß drang er tiefer in sie ein. Ihre schweren Brüste wippten im Takt. Markus saugte abwechselnd an ihren Nippeln, biss hinein und leckte die roten Stellen.

Nach einer Weile drehte er sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Er spuckte auf ihr enges Loch und drang erneut in ihren Arsch ein – langsamer als in der Nacht, aber genauso tief.

„Nein… nicht schon wieder da… bitte!“, bettelte sie.

Doch ihr Körper verriet sie. Sie wurde immer feuchter. Markus griff unter sie und rieb ihre Klitoris, während er ihren Arsch fickte.

„Komm für mich, du vergewaltigte Schlampe. Komm, während ich deinen Arsch benutze.“

Lenas ganzer Körper spannte sich an. Gegen ihren Willen kam sie heftig, ihre Fotze zuckte und spritzte leicht auf die Laken. Sie schrie laut auf – eine Mischung aus Scham, Schmerz und erzwungener Lust.

Markus folgte kurz darauf und pumpte eine dicke Ladung tief in ihren Darm.

Danach ließ er sie nicht ruhen. Er zog sie vom Bett, drückte sie auf die Knie vor den Kamin und schob ihr seinen halbsteifen Schwanz in den Mund.

„Sauber lecken. Alles.“

Lena weinte leise, während sie ihn lutschte. Sie schmeckte sich selbst und sein Sperma. Markus hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund tief, bis er erneut hart wurde.

Die nächsten Stunden vergingen in einem Nebel aus Demütigung und Sex:

  • Er fickte sie gegen die Holzwand gelehnt
  • Auf dem Tisch sitzend, ihre Beine um seine Hüften geschlungen
  • Und schließlich draußen vor der Hütte, wo er sie auf einen alten Baumstamm beugte und von hinten nahm, während kalte Waldluft über ihre nackte Haut strich. Jeder konnte theoretisch vorbeikommen – auch wenn sie tief im Wald waren.

Gegen Mittag saß Lena erschöpft auf seinem Schoß auf dem Stuhl. Sein Schwanz steckte noch in ihr. Sie hatte aufgehört zu weinen.

„Warum tust du mir das an?“, flüsterte sie heiser.

Markus streichelte ihre Brüste und küsste ihren Nacken. „Weil du genau das brauchst. Eine starke deutsche Frau wie du will tief drinnen gebrochen und benutzt werden.“

Lena antwortete nicht. Sie bewegte nur ganz leicht ihre Hüften und ließ ihn tiefer in sich gleiten.

Die einsame Hütte im Schwarzwald hatte sie nicht nur körperlich, sondern auch seelisch gebrochen. Und ein kleiner, dunkler Teil von ihr begann, diese neue Wahrheit zu akzeptieren.