Papa Faustet Seine Unzuchtige Tochter – Extremer Tabu Inzest Fisting by Salty Vixen

Papa Faustet Seine Unzüchtige Tochter – Extremer Tabu Inzest Fisting by Salty Vixen

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Anna war 19 Jahre alt, hatte einen schlanken, durchtrainierten Körper mit festen C-Cup-Brüsten, eine schmale Taille und eine glatt rasierte, eng aussehende rosa Fotze, die schon seit Monaten nur noch von einem einzigen Mann gefickt wurde – ihrem eigenen Vater.

Markus, 46, groß, kräftig gebaut, mit einem dicken, langen Schwanz und großen Händen, hatte die Verwandlung seiner Tochter von einem schüchternen Mädchen zur hemmungslosen Inzest-Schlampe genossen. Es hatte mit heimlichem Küssen angefangen, dann mit Blasen im Auto, dann mit hartem Ficken in ihrem Bett, wenn die Mutter auf Nachtschicht war. Aber heute Abend sollte alles eine neue Stufe erreichen.

Anna lag nackt auf dem großen Ehebett ihrer Eltern. Die Beine weit gespreizt, die Knie angezogen. Ihre Fotze glänzte bereits vor Erregung. Markus stand vor ihr, nur in Boxershorts, sein dicker Schwanz drückte hart gegen den Stoff.

„Bist du wirklich bereit dafür, mein Schatz?“, fragte er mit tiefer, rauer Stimme, während er eine große Flasche Gleitgel auf den Nachttisch stellte. „Papa wird dich heute richtig dehnen. Mit der ganzen Faust. Tief in deine kleine Inzest-Fotze.“

Anna biss sich auf die Unterlippe, ihre Wangen glühten. „Ja, Papa… Ich will es so sehr. Ich träume schon seit Wochen davon, dass du mich mit deiner Faust fickst. Mach deine Tochter zu deiner Fausthure.“

Markus lächelte dunkel und zog seine Shorts aus. Sein dicker Schwanz sprang heraus, die Eichel glänzte vor Lusttropfen. Er goss reichlich Gleitgel auf seine rechte Hand und verteilte es langsam zwischen seinen Fingern.

Er begann sanft. Zwei dicke Finger schoben sich in Annas nasse Fotze. Sie stöhnte laut auf. Drei Finger. Vier. Er spreizte sie, drehte die Hand, arbeitete das Gleitgel tief hinein, bis ihre Schamlippen sich weiteten und glitschig glänzten.

„Schau nur, wie geil deine Fotze schon wird“, murmelte er. „Sie will Papas Faust.“

Anna wimmerte und kreiste mit den Hüften. „Mehr, Papa… Bitte… Dehn mich.“

Markus drückte den Daumen dazu. Fünf Finger. Er formte die Hand zu einer schmalen Spitze und drückte langsam vorwärts. Anna schrie auf, als der breiteste Teil seiner Hand ihre enge Öffnung dehnte. Der Druck war intensiv, fast zu viel – aber genau das machte sie so geil.

„Atme tief, Baby. Lass Papa rein. Deine Fotze gehört mir.“

Mit einem festen, aber kontrollierten Stoß glitt seine ganze Hand in sie. Anna bog den Rücken durch und schrie vor Lust. Die Dehnung war brutal und wunderschön. Sie fühlte sich so voll, so komplett ausgefüllt von ihrem eigenen Vater.

Markus hielt still, ließ sie sich an das Gefühl gewöhnen, während ihre inneren Wände um sein Handgelenk pulsierten. Dann begann er langsam zu fisten. Sanfte, tiefe Bewegungen. Er drehte die Faust in ihr, drückte gegen ihre Gebärmutter, massierte jeden empfindlichen Punkt.

„Oh Gott, Papa! Das ist so tief… Ich spüre dich überall!“

Anna kam das erste Mal nach wenigen Minuten. Ein starker Squirt schoss heraus und bespritzte seinen Unterarm und die Bettlaken. Markus lachte zufrieden.

„Braves Mädchen. Spritz für Papas Faust.“

Er wurde schneller, härter. Die schmatzenden, nassen Geräusche ihrer gefisteten Fotze erfüllten das Schlafzimmer. Anna kreischte, ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihre Titten wackelten bei jedem Stoß.

Er fistete sie durch Orgasmus um Orgasmus. Beim vierten Mal zog er die Faust langsam heraus. Annas Fotze blieb weit offen stehen – ein großes, dunkles, gedehntes Loch, das langsam zuckte und glänzte.

Markus konnte nicht widerstehen. Er schob sofort vier Finger wieder hinein und fickte sie damit, während er mit der anderen Hand seinen harten Schwanz rieb.

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„Willst du Papas Schwanz in deiner offenen Fotze spüren?“

„Ja! Fick mich, Papa!“

Er rammte seinen dicken Schwanz in die bereits stark gedehnte Fotze. Sie war so lose und nass, dass er mühelos bis zum Anschlag stieß. Anna schrie vor Lust. Er fickte sie hart und tief, während er abwechselnd Finger dazu schob, um sie noch mehr zu dehnen.

Nach einer Weile zog er den Schwanz heraus und schmierte noch mehr Gleitgel auf seine Hand.

„Heute gehen wir noch weiter, meine Kleine.“

Anna sah ihn mit glasigen Augen an. „Papa… was meinst du?“

Markus drückte beide Hände gegen ihre Fotze. „Du nimmst heute beide Fäuste deines Papas.“

Anna wimmerte vor Aufregung und Angst. „Das… das ist zu viel…“

„Du schaffst das. Du bist meine Inzest-Tochter. Du bist dafür gemacht.“

Mit enorm viel Gleitgel und Geduld drückte er die zweite Hand langsam hinein. Anna brüllte vor Lustschmerz. Ihre Fotze dehnte sich auf ein schier unmögliches Maß. Beide Hände ihres Vaters steckten bis zu den Handgelenken in ihr.

Markus bewegte sie vorsichtig, dehnte sie, fickte sie doppelt mit seinen Fäusten. Anna kam so hart, dass sie kurz ohnmächtig wurde. Als sie wieder zu sich kam, squirted sie unkontrolliert, ihr ganzer Körper zuckte in einem endlosen Orgasmus.


Markus zog die Fäuste langsam heraus. Die Fotze seiner Tochter blieb riesig offen, ein perfekt gedehntes, rotes Loch. Er schob seinen Schwanz hinein und spritzte eine riesige Ladung tief in sie. Dann drückte er sofort eine Faust hinterher, um den Samen tief in ihrer Gebärmutter zu verschließen.

„Papas Samen bleibt genau da, wo er hingehört – in deiner Inzest-Fotze.“

In den folgenden Tagen und Wochen eskaliert alles. Markus fistet Anna jeden Abend. Sie wird süchtig danach. Es gibt Szenen im Badezimmer, wo er sie in der Dusche fistet, bis sie zusammenbricht. Eine Szene auf dem Küchentisch, wo er sie während des Abendessens vorbereitet und dann fistet, während die Mutter fast nach Hause kommt (Risiko-Element).

Es kommt zu analem Fisting – zuerst vorsichtig, dann hart. Double Fisting (eine Hand in Fotze, eine im Arsch). Fisting während sie seinen Schwanz reitet. Fisting mit anschließendem Creampie und „Sperma-Verschließen“. Viele Dirty-Talk-Momente: „Du bist Papas Fausthure“, „Deine Inzest-Fotze gehört nur mir“, „Ich dehne dich so weit, dass kein anderer Mann dich je wieder richtig ficken kann“.

Emotionale Tiefe: Anna gesteht, wie sehr sie das Verbotene liebt. Markus erzählt, wie er schon als sie jünger war heimlich von ihr fantasiert hat. Am Ende der Geschichte gibt es eine lange, intensive Session, in der er sie stundenlang fistet, sie mehrmals zum Squirt bringt, sie schwängern will und sie schließlich völlig erschöpft, aber glücklich in seinen Armen liegt – mit offenem, tropfendem Loch.

Die Geschichte endet mit einem Teaser: „Nächste Woche wird Papa seine Faust noch tiefer in seine Tochter stecken… und vielleicht nicht nur eine.“