Extreme Faustfick Gymnastik – Enge Fotze brutal gedehnt

Extreme Faustfick Gymnastik – Enge Fotze brutal gedehnt

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Mein Name ist Lena, 24 Jahre alt, ehemalige Turnerin und seit zwei Jahren eine devote Fisting-Schlampe. Mit meinem schlanken, durchtrainierten Körper und meiner besonders engen, pinken Fotze bin ich der perfekte Spielball für Männer, die es extrem lieben.

Heute ist der Tag, auf den ich schon wochenlang hingefiebert habe. Mein Meister Markus hat mir versprochen, dass er meine Grenzen heute richtig austesten wird. „Gymnastik mit Faust“, hat er gesagt und dabei gelacht. Ich wusste genau, was das bedeutet.

Ich stehe in seinem Spielzimmer, nur mit weißen Turnschuhen und Kniestrümpfen bekleidet. Meine Beine sind leicht gespreizt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Markus betrachtet mich zufrieden.

„Sieh dich an… so eine brave kleine Gymnastin. Aber heute wird deine enge Fotze zur Faustgymnastik-Hure.“

Er führt mich zur großen Matte in der Mitte des Raumes. Dort hat er schon alles vorbereitet: Gleitgel in Übermengen, verschiedene Dildos, Anal-Pluggs und – am wichtigsten – seine großen, kräftigen Hände.

„Auf alle Viere, Beine breit“, befiehlt er.

Ich gehorche sofort. Mein Herz rast. Ich spüre, wie meine enge Fotze schon leicht feucht wird, obwohl ich weiß, dass es heute vor allem um meinen Arsch gehen wird.

Markus kniet sich hinter mich. Zuerst massiert er meine Arschbacken, zieht sie auseinander und spuckt direkt auf mein enges, rosa Poloch.

„Noch so unschuldig eng… das ändern wir jetzt.“

Er drückt zwei Finger mit reichlich Gleitgel in meinen Arsch. Ich stöhne leise. Er arbeitet langsam, aber bestimmt, dehnt mich, fügt einen dritten Finger hinzu. Dann den vierten.

„Atme tief ein, Schlampe.“

Ich tue es – und plötzlich spüre ich, wie sein Daumen mit in meinen Arsch gleitet. Seine ganze Hand formt eine Faust und drückt langsam, aber unerbittlich in mich hinein.

„Ahhh… fuck… das ist so dick!“, keuche ich.

„Nur die Spitze, Lena. Du schaffst viel mehr heute.“

Er dreht die Faust leicht, fickt mich mit kleinen, tiefen Bewegungen. Mein Arsch wird immer weiter gedehnt. Das Gefühl ist unglaublich intensiv – ein Mix aus Brennen, Druck und tiefer, schmutziger Lust.

Nach ein paar Minuten zieht er die Faust fast ganz heraus. Mein Poloch bleibt offen stehen, ein kleines, dunkles Gape bildet sich. Markus fotografiert es sofort mit seinem Handy.

„Schau dir das an… deine Gymnastik-Fotze lernt schon.“

Er träufelt noch mehr Gleitgel direkt in das offene Loch und schiebt die Faust diesmal schneller wieder hinein. Bis zum Handgelenk. Dann noch ein Stück tiefer.

Ich schreie vor Lust und Schmerz gleichzeitig. Mein ganzer Körper zittert.

„Tiefer!“, bettle ich. „Bitte… dehn mich richtig!“

Markus lacht dunkel. „Braves Mädchen.“

Er beginnt jetzt, richtig zu fisten. Lange, tiefe Stöße. Mal langsam und drehend, mal hart und schnell. Jedes Mal, wenn er die Faust herauszieht, bleibt mein Arsch länger offen. Das Gape wird größer, geiler, obszöner.

Während er meinen Arsch fistet, greift er mit der anderen Hand unter mich und reibt meine klatschnasse Fotze. Zwei Finger, dann drei. Er findet sofort meinen G-Punkt und massiert ihn brutal.

„Ich will, dass du squirtest, während meine Faust in deinem Arsch steckt“, knurrt er.

Ich kann nicht mehr denken. Nur noch fühlen. Mein Körper spannt sich an, die Beine zittern unkontrolliert. Und dann passiert es – ein gewaltiger Orgasmus überrollt mich. Ich spritze ab, während seine Faust tief in meinem Arsch steckt. Die Kontraktionen meines Körpers melken seine Hand.

Aber Markus hört nicht auf. Er fistet mich weiter durch den Orgasmus hindurch, macht ihn noch länger, noch intensiver.

„Noch nicht fertig, Schlampe. Heute kommt die richtige Gymnastik.“

Er zieht die Faust heraus, dreht mich auf den Rücken und legt meine Beine in eine extreme Gymnastik-Position – Füße hinter dem Kopf, Arsch komplett offen und hochgereckt.

In dieser hilflosen Position dringt er wieder ein. Diesmal noch tiefer. Ich sehe, wie sein Unterarm langsam in meinem Arsch verschwindet.

„Sieh zu, wie ich dich zerstöre“, sagt er.

Ich starre zwischen meine Beine und sehe, wie mein Arschloch sich um seinen dicken Unterarm dehnt. Es ist ein obszöner, wunderschöner Anblick.

***

In dieser verdrehten Gymnastik-Position – Beine hinter dem Kopf verschränkt, Arsch hoch in die Luft gereckt – war ich völlig hilflos. Mein Körper war gespannt wie eine Bogensehne. Markus kniete über mir, sein Unterarm schon halb in meinem Arsch versenkt.

„So sieht eine echte Fisting-Gymnastin aus“, grinste er und drückte noch tiefer.

Ich schrie auf, als sein Arm bis fast zum Ellenbogen in mir verschwand. Das Brennen war brutal, aber die Lust war noch stärker. Mein Arsch wurde auf eine Art gedehnt, die ich noch nie zuvor erlebt hatte.

Markus begann, den Arm langsam rein- und rauszuziehen. Lange, tiefe Fick-Bewegungen. Jedes Mal, wenn er herauskam, hörte ich das schmatzende, nasse Geräusch von Unmengen Gleitgel. Mein Poloch blieb weit offen stehen – ein riesiges, dunkles Gape, das nicht mehr zugehen wollte.

„Schau dir dein Loch an“, sagte er und zeigte mit der anderen Hand darauf. „Das ist kein Arschloch mehr. Das ist eine Fisting-Fotze.“

Er spuckte direkt in das offene Loch und stieß wieder hart zu. Diesmal ging er noch tiefer. Ich spürte, wie seine Faust sich in meinem Inneren öffnete und schloss, mich von innen massierte und dehnte.

Mein Körper zitterte unkontrolliert. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf. Markus bemerkte es und fickte mich schneller, härter.

„Komm für mich, du dreckige Fisting-Hure!“

Ich explodierte. Mein ganzer Unterleib krampfte, ich spritzte wieder ab – diesmal noch stärker. Die Flüssigkeit lief über meinen Bauch und meine Titten. Markus fistete mich gnadenlos weiter durch den Höhepunkt, bis ich nur noch wimmern konnte.

Aber er war noch lange nicht fertig.

Er zog seinen Arm heraus, ließ mich kurz verschnaufen und holte dann einen besonders dicken, langen Anal-Dildo. „Aufwärmen für die nächste Stufe.“

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Er schob mir den riesigen Dildo tief in den Arsch, fickte mich damit hart und schnell, bis mein Loch wieder schön weit und weich war. Dann zog er ihn raus und setzte sofort seine Faust wieder an.

Diesmal ging es leichter. Mein Arsch hatte sich schon ergeben. Er stieß bis zum Ellenbogen rein und begann, mich richtig zu fist-ficken. Schnell. Hart. Tief.

„Willst du noch mehr?“, fragte er.

„Ja… bitte… zerfick meinen Arsch!“, bettelte ich.

Markus lachte zufrieden. Er zog die Faust heraus, schmierte noch mehr Gleitgel auf seine zweite Hand und drückte nun zwei Finger der zweiten Hand neben der ersten in meinen Arsch.

„Nein… warte… das ist zu viel!“, keuchte ich.

„Du schaffst das. Entspann dich.“

Langsam, aber unerbittlich dehnte er mich auf Double Fisting. Zwei Hände. Vier Finger. Dann mehr. Ich schrie, heulte, bettelte – aber mein Arsch öffnete sich weiter. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich fühlte mich komplett ausgefüllt, zerstört und benutzt.

Als beide Fäuste bis zu den Handgelenken in mir steckten, begann Markus, sie abwechselnd zu bewegen. Ein Arm rein, der andere raus. Dann beide gleichzeitig.

Ich kam wieder. Und wieder. Mein Körper war nur noch ein zitterndes, squirting Wrack.

„Jetzt kommt der finale Teil“, flüsterte er.

Er zog beide Fäuste heraus. Mein Arsch war ein riesiges, klaffendes Loch. Rot, geschwollen, komplett zerfistet. Markus positionierte sich über meinem Gesicht.

„Mund auf.“

Ich gehorchte. Er wichste seinen harten Schwanz schnell und hart. Sekunden später explodierte er mit einem tiefen Stöhnen – dicke, heiße Ladungen Sperma schossen mir direkt ins Gesicht. Auf meine Zunge, über meine Wangen, in meine Augen. Er melkte seinen Schwanz komplett aus und verteilte den Rest auf meinem Gesicht.

„Brave Cum-Face-Schlampe.“

Ich lag da, völlig fertig, mit offenem, zerfistetem Arsch und einem Gesicht voller Sperma. Markus machte Fotos von allen Blickwinkeln.

„Ab morgen gehört diese Geschichte auf deine Seite. Und du wirst sie jedem erzählen, wie sehr du es liebst, wenn dein Arsch zur Gymnastik-Fotze gemacht wird.“

***

Ich lag vollkommen fertig auf der Matte. Mein Gesicht war mit dickem, warmem Sperma bedeckt. Mein Arsch klaffte weit offen – ein rotes, geschwollenes, komplett zerfistetes Loch, das sich nicht mehr schließen wollte. Jeder Atemzug ließ neue Gleitgel-Sperma-Mischung aus mir herauslaufen.

Markus stand über mir und betrachtete sein Werk mit stolzem Blick.

„Sieh dich an… die stolze Turnerin ist jetzt nur noch eine Anal-Fisting-Gymnastik-Hure.“

Er kniete sich wieder zwischen meine Beine, die immer noch in dieser obszönen Position hinter meinem Kopf lagen. Ohne Vorwarnung schob er beide Fäuste gleichzeitig zurück in meinen Arsch.

„Nein… ich kann nicht mehr…“, wimmerte ich.

„Doch, du kannst. Und du wirst noch einmal kommen – richtig hart.“

Er begann, mich mit beiden Fäusten zu fisten. Abwechselnd. Gleichzeitig. Tief. Brutal. Mein Körper war nur noch ein zitterndes, überreiztes Etwas. Jeder Stoß trieb mich weiter in den Wahnsinn.

Die Orgasmen kamen jetzt in Wellen. Ich spritzte wieder und wieder ab, bis die Matte unter mir komplett nass war. Meine Schreie waren heiser. Tränen liefen mir übers Gesicht und vermischten sich mit seinem Sperma.

„Bitte… ich kann nicht mehr…“, bettelte ich.

Doch Markus hörte nicht auf. Er fistete mich weiter, härter, tiefer. Dann plötzlich zog er beide Fäuste heraus, nur um sofort wieder einzudringen – diesmal noch aggressiver.

„Letzter Durchgang, Schlampe. Zeig mir, wie tief du gehen kannst.“

Er drückte einen Arm bis fast zum Ellenbogen rein, hielt ihn dort und begann mit der anderen Hand, meine klatschnasse Fotze zu fist-ficken. Doppelte Penetration mit zwei Fäusten – eine in meinem Arsch, eine in meiner Fotze.

Das war zu viel.

Ich schrie auf, mein ganzer Körper krampfte sich zusammen, und dann kam der heftigste Orgasmus meines Lebens. Ich squirted so stark, dass es wie eine Fontäne aus mir herausschoss. Mein Arsch und meine Fotze zuckten unkontrolliert um seine Fäuste.

Ich verlor komplett die Kontrolle. Alles wurde weiß. Nur noch Lust und totale Unterwerfung.

Als ich endlich wieder zu mir kam, lag ich zusammengerollt auf der Seite. Mein Arsch und meine Fotze pochten. Markus streichelte sanft über meinen Kopf.

„Du warst perfekt heute, Lena.“

Er holte ein Handtuch und begann vorsichtig, mich zu säubern – zuerst mein Gesicht, dann meinen geschundenen Unterleib. Danach trug er mich unter die Dusche, wusch mich zärtlich und massierte meine überdehnten Muskeln.

Später, als ich wieder halbwegs bei Kräften war, setzte er mich nackt vor den Spiegel.

„Schau hin.“

Ich sah mein eigenes Loch – immer noch leicht offen, rot und geschwollen. Ein deutliches Zeichen, was heute mit mir passiert war.

„Morgen schreibst du die ganze Geschichte auf. Jede einzelne Dehnung. Jedes Mal, wenn du gesquirtet hast. Und du wirst sie mit vielen Fotos illustrieren.“

Ich nickte gehorsam, immer noch zitternd.

„Ja, Meister.“

Markus lächelte und küsste mich auf die Stirn.

„Gute Mädchen werden belohnt. Nächste Woche machen wir dasselbe – nur mit Zuschauern.“

Bei dem Gedanken zuckte meine Fotze schon wieder zusammen.

Die kleine ehemalige Turnerin war endgültig zur Anal-Fisting-Gymnastik-Schlampe geworden.