Kacke schlucken in Buxtehude – Eine Scat Story von Salty Vixen

Kacke schlucken in Buxtehude – Eine Scat-Story von Salty Vixen

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Die Altstadt von Buxtehude roch an diesem schwülen Augustabend nach altem Holz, brackigem Wasser und etwas Süßlichem, das von den alten Fachwerkhäusern herüberwehte. Der Fleth, der mittelalterliche Hafenkanal, glitzerte schwarz unter den Laternen. Die Fachwerkhäuser lehnten sich aneinander wie alte, geile Säufer, und irgendwo in der Ferne schlug eine Kirchenglocke.

Ich hatte ihn hier getroffen. Den Typen mit dem Namen, den er mir nur als „Igel“ gegeben hatte. Ein breitschultriger, dunkelhaariger Kerl Anfang dreißig, der so aussah, als hätte er den Hasen aus dem Märchen schon längst gefickt und danach die Reste aufgeleckt. Wir hatten uns in einer Kneipe am Fleth kennengelernt, und nach drei Schnäpsen hatte er mir ganz ruhig gesagt:

„Ich will, dass du meine Kacke schluckst. Hier. In Buxtehude. Heute Nacht.“

Ich hatte nur genickt. Mein Schwanz war sofort steinhart geworden.

Wir liefen die engen Gassen entlang, vorbei an den schiefen Fachwerkhäusern, deren Balken so alt waren, dass sie nach Jahrhunderten von Scheiße und Schweiß rochen. Igel führte mich in ein Hinterhaus direkt am Kanal. Die Tür knarrte. Drinnen war es stickig, warm, und es roch bereits nach ihm – nach Mann, nach Leder und nach etwas Dunklerem.

Er zog sich aus, ohne ein Wort. Sein Körper war muskulös, behaart, der Schwanz schon halbsteif und dick. Dann drehte er sich um, stützte sich mit beiden Händen an der alten Holzbank ab und spreizte die Beine.

„Schau mir zu“, sagte er nur.

Ich kniete mich hinter ihn. Sein Arsch war fest, behaart, die Furche dunkel. Er atmete tief ein, und dann hörte ich es – das tiefe, feuchte Gurren in seinem Darm. Sein Loch zuckte. Ein dicker, dunkler Strang schob sich langsam heraus. Die Spitze war glänzend, fast schwarz, und der Geruch schlug mir sofort ins Gesicht: schwer, erdig, süßlich-faulig, wie alte Erde und verdauter Wein.

„Kacke schlucken“, murmelte er. „Genau so, wie du es willst.“

Der erste Batzen fiel schwer auf den alten Holzboden. Er war dick, warm, und dampfte leicht. Igel presste weiter. Ein zweiter, längerer Strang folgte, glitschig und weich in der Mitte. Der Geruch wurde intensiver. Mein Mund lief voll Wasser. Ich beugte mich vor, ohne nachzudenken, und leckte die Spitze des noch heraushängenden Stücks.

Es war heiß. Bitter und zugleich süßlich. Die Textur war cremig und fest zugleich. Ich schob meine Zunge tiefer in die Furche, während er weiter presste. Die warme Masse schob sich direkt auf meine Zunge. Ich schloss die Lippen um sein Loch und saugte.

„Ja… schluck es“, keuchte er. „Alles.“

Ich schluckte den ersten Bissen. Die Kacke glitt schwer meine Kehle hinunter. Sofort wollte ich mehr. Ich drückte mein Gesicht fester gegen seinen Arsch, während er weiter schiss. Die warmen, weichen Stränge füllten meinen Mund. Ich kaute langsam, spürte die Konsistenz, den intensiven Geschmack, der sich auf meiner Zunge ausbreitete. Jeder Schluck ließ meinen Schwanz noch härter werden.

Als er fertig war, lag ein dicker Haufen auf dem Boden. Ich kniete mich davor, nahm mit beiden Händen die noch warme Masse und formte sie. Dann schob ich große Stücke in meinen Mund, kaute und schluckte. Der Geschmack war überwältigend – dunkel, animalisch, absolut dreckig. Ich stöhnte, während ich schluckte, und Igel sah mir zu, seinen dicken Schwanz in der Hand.

„Du bist ein richtiges Kackeschluck-Schwein“, sagte er heiser. „Weiter.“

Er setzte sich auf die Bank, die Beine weit gespreizt, und ich kroch zwischen seine Schenkel. Sein Loch war noch schmierig und leicht geöffnet. Ich steckte die Zunge rein und leckte die Reste heraus. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund, während ich mit den Fingern in die Kacke auf dem Boden griff und mir selbst davon in den Mund schob.

Wir wechselten die Positionen. Ich legte mich auf den Rücken auf den alten Holzboden, die Beine angezogen. Igel kniete sich über mein Gesicht und schiss direkt in meinen offenen Mund. Die warmen, dicken Batzen fielen mir auf die Zunge, füllten meine Backen. Ich schluckte so schnell ich konnte, aber er gab mir keine Pause. Ein Strang nach dem anderen. Der Geruch war so intensiv, dass mir der Kopf schwirrte. Tränen traten mir in die Augen vor Geilheit und vom Würgen, aber ich schluckte weiter.

Als sein Darm leer war, leckte ich sein Loch sauber, während er mir wichste. Dann drehte er mich um, schmierte meine eigene Kacke, die ich inzwischen auch loswerden musste, auf meinen Arsch und fickte mich hart. Jeder Stoß trieb die Luft aus mir heraus. Dabei nahm er immer wieder von dem Haufen auf dem Boden und schob mir die Kacke in den Mund, bis ich sie schluckte.

Wir machten das stundenlang. Am Kanalufer, im Schein der Laternen, die durch die alten Scheiben fielen. Er schiss mir in den Mund, während ich kniete. Ich schiss ihm auf den Schwanz und leckte ihn danach sauber. Wir schmierten uns gegenseitig ein, leckten, schluckten, stöhnten.

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Irgendwann lag ich auf dem Rücken, der Mund weit offen, und er kauerte über mir. Sein Loch öffnete sich, und ein langer, glitschiger Strang glitt direkt in meinen Rachen. Ich schluckte und schluckte, bis nichts mehr kam. Dann leckte ich ihn stundenlang, bis sein Loch blitzblank war und er mir in den Mund kam.

Als der Morgen graute über Buxtehude, lagen wir beide dreckig und erschöpft auf dem Boden. Der Geruch von Kacke hing schwer in der Luft. Igel strich mir über den Bauch.

„Nächstes Mal“, murmelte er, „machen wir es draußen. Am Fleth. Bei den alten Fachwerkhäusern. Und du schluckst wieder alles.“

Ich lächelte und leckte mir die letzten Reste von den Lippen.

„Kacke schlucken in Buxtehude“, flüsterte ich. „Ich kann’s kaum erwarten.“


Die Nacht war noch lange nicht vorbei.

Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, zog Igel mich wieder hoch. Sein Schwanz war erneut hart. Er führte mich zum Fenster, das zum Fleth hinaussah. Draußen war es still, nur das Wasser plätscherte leise gegen die alten Steine.

„Hier“, sagte er. „Jetzt.“

Er stellte mich ans Fenster, den Oberkörper nach vorne gebeugt. Dann kniete er sich hinter mich und begann, mich mit den Fingern zu dehnen – nicht mit Gleitgel, sondern mit seiner eigenen, noch warmen Kacke, die er sich aus dem Arsch geholt hatte. Die schmierige Masse drang in mich ein, warm und dreckig. Ich stöhnte laut auf.

Dann schob er seinen Schwanz rein. Jeder Stoß quetschte die Kacke tiefer in mich. Gleichzeitig griff er nach dem Haufen auf dem Boden, formte eine dicke Kugel und schob sie mir von vorne in den Mund.

„Schluck“, befahl er.

Ich schluckte. Der Geschmack war intensiver geworden, fermentierter, schwerer. Während er mich fickte, fütterte er mich weiter. Batzen für Batzen. Manchmal ließ er mich kauen, manchmal schob er es direkt in den Rachen. Mein Bauch fühlte sich voll und schwer an. Der Geruch von Kacke und Sex erfüllte den ganzen Raum.

Als er kurz davor war zu kommen, zog er sich heraus, drehte mich um und schiss mir erneut direkt ins Gesicht. Die warmen Stränge liefen mir über die Wangen, in den Mund, ins Haar. Ich leckte und schluckte, was ich erwischen konnte, während er sich über meinem Gesicht wichste und mir ins offene Maul spritzte – vermischt mit den letzten Resten seiner Kacke.

Danach legte er sich hin und ließ mich auf seinem Gesicht sitzen. Ich presste. Die Kacke kam langsam, dick und warm, direkt auf seine Zunge. Er schluckte gierig, stöhnte dabei, und ich rieb mein Loch über seinen Mund, bis er alles aufgeleckt hatte.

Wir wechselten wieder. Er legte sich auf den Rücken, ich kniete über seinem Schwanz und ließ mich von ihm ficken, während ich mir selbst die Finger in den Arsch schob und die Kacke herausholte, um sie ihm in den Mund zu stecken. Er schluckte alles. Jeden einzelnen Bissen.

Die Stunden vergingen. Der Himmel über Buxtehude wurde langsam heller. Wir waren beide bedeckt von getrockneter und frischer Kacke, der Geruch hing in unseren Haaren, auf unserer Haut, in unserem Atem. Jedes Mal, wenn einer von uns den Drang spürte, kniete der andere sich bereitwillig hin und öffnete den Mund.

Gegen fünf Uhr morgens, als die ersten Vögel anfingen zu singen, schiss Igel ein letztes, besonders dickes und langes Stück direkt in meinen Rachen. Ich schluckte es in mehreren Zügen, spürte, wie es schwer in meinen Magen sank. Dann leckte ich ihn minutenlang sauber, bis sein Loch nur noch nach Speichel und Sex roch.

Wir lagen danach still. Draußen begann Buxtehude aufzuwachen. Die alten Fachwerkhäuser sahen unschuldig aus im Morgenlicht. Der Fleth glitzerte ruhig.

Igel legte eine Hand auf meinen vollen Bauch.

„Du hast heute Nacht mehr Kacke geschluckt als mancher in seinem ganzen Leben“, murmelte er. „Und du hast es geliebt.“

Ich drehte den Kopf und leckte ihm über die schmutzigen Lippen.

„Ja“, flüsterte ich. „Und beim nächsten Mal will ich noch mehr. Alles. Bis ich platze.“

Er grinste dreckig.

„Dann bleiben wir hier. In Buxtehude. Und du wirst meine persönliche Kacke-Schlucke.“

Ich schloss die Augen und spürte den schweren, warmen Inhalt in meinem Bauch. Der Geschmack lag noch auf meiner Zunge. Der Geruch klebte an mir.

Und ich wollte nichts anderes mehr.

Tip Salty Vixen