Der Kaisers verbotene Faust: Ein imperialer Skandal

Der Kaisers verbotene Faust: Ein imperialer Skandal

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Im Jahr 1914 stand Europa am Rande einer Katastrophe, doch hinter den Palasttüren braute sich eine ganz andere Art internationaler Zwischenfall zusammen.

Die hohen Fenster des Potsdamer Schlosses waren mit schweren Samtvorhängen verhangen. Draußen lagen die Gärten im fahlen Licht des späten Abends, und irgendwo in der Ferne übten Truppen ihre Märsche. Drinnen jedoch herrschte eine andere Ordnung. Der große Empfangssaal war für diesen Abend geräumt worden. Nur ein einziges Möbelstück dominierte den Raum: der massive Sexstuhl, den König Edward VII. einst für seine privaten Vergnügungen hatte anfertigen lassen und den er seinem Neffen Wilhelm vermacht hatte. Dunkles Eichenholz, poliert bis zum Spiegelglanz, mit breiten Armlehnen, hohen Fußbügeln und dicken Lederriemen, die sich festziehen ließen. In der Sitzfläche befand sich eine ovale Aussparung, groß genug, dass man von unten und von hinten gleichzeitig Zugang hatte. Der Stuhl stand auf einem dicken Teppich, daneben ein kleiner Tisch mit Flaschen voller Öl, Handtüchern und einem Krug mit warmem Wasser.

Kaiser Wilhelm II. stand neben dem Stuhl, die Uniformjacke bereits abgelegt, die Hose geöffnet. Sein Cousin, König George V., hatte die Reise von London angetreten, angeblich zu diplomatischen Gesprächen. In Wahrheit hatte er die Einladung angenommen, weil Wilhelm ihm geschrieben hatte, dass die beiden weiblichen Cousinen für den Abend „zur Verfügung“ stünden. Viktoria Louise, die Tochter Wilhelms, und Lady Alexandra, eine entfernte britische Verwandte mütterlicherseits, beide erwachsen, beide mit den gleichen hohen Wangenknochen und den vollen Lippen der Familie, waren bereits im Raum. Sie trugen noch die feinen Seidenkleider des Tages, doch die Schnürungen waren gelockert.

Wilhelm strich mit der Hand über das Holz des Stuhls. „Edward hat ihn für genau solche Nächte gebaut“, sagte er auf Deutsch, die Stimme tief und etwas heiser. „Er hat immer gesagt, die Familie muss zusammenhalten. Besonders, wenn die Welt draußen verrückt spielt.“

George nickte. Er kannte die Geschichten. Sein Vater hatte den Stuhl oft benutzt, und die Erinnerungen daran waren nie ganz verblasst. Er trat näher und half Alexandra, das Kleid über die Schultern zu schieben. Der Stoff glitt zu Boden. Darunter trug sie nichts als Strümpfe und ein dünnes Unterhemd, das sie selbst auszog. Viktoria Louise beobachtete sie, die Wangen gerötet, während Wilhelm ihr das Kleid öffnete und die schweren Brüste freilegte. Die Nippel waren bereits hart.

„Auf den Stuhl“, befahl Wilhelm.

Viktoria Louise legte sich zurück. Die Fußbügel nahmen ihre Knöchel auf. Wilhelm zog die Lederriemen fest, bis die Beine weit gespreizt waren und die Schenkel zitterten. Die Aussparung in der Sitzfläche gab den Blick frei auf ihre Scham. Alexandra kniete sich zwischen die gespreizten Beine und begann, mit der Zunge die äußeren Schamlippen entlangzufahren. Sie leckte langsam, schmeckte die erste Feuchtigkeit, während George hinter ihr stand und ihren Rücken streichelte.

Wilhelm tauchte seine rechte Hand in das warme Öl. Die Flüssigkeit lief zwischen den Fingern hindurch und tropfte auf den Teppich. Er stellte sich an die Seite des Stuhls und drückte zwei Finger gegen Viktoria Louises Öffnung. Sie stöhnte leise. Die Finger glitten hinein, dehnten sie vorsichtig. Alexandra saugte an der Klitoris, während Wilhelm einen dritten Finger hinzufügte. Die Muskeln zogen sich zusammen, dann gaben sie nach. Ein vierter Finger folgte. Viktoria Louise keuchte, die Hände umklammerten die Armlehnen.

„Ganz ruhig“, sagte Wilhelm. Er formte die Hand zu einer schmalen Spitze und drückte weiter. Der Daumen schob sich daneben. Langsam, sehr langsam, verschwand die Faust bis zu den Knöcheln in ihr. Sie schrie auf, der Rücken bog sich, die Lederriemen knarrten. Die heiße, enge Umklammerung umschloss seine Hand. Er hielt inne, ließ sie atmen, spürte, wie sie sich um ihn herum zusammenzog und wieder lockerte. Dann drehte er die Faust leicht. Öl lief aus ihr heraus und tropfte auf den Boden.

George hatte Alexandra inzwischen auf die Knie gebracht. Er strich Öl über seine eigene Hand und schob drei Finger in sie hinein, während er mit der anderen Hand ihren Kopf nach unten drückte, sodass ihr Mund auf Viktoria Louises Klitoris blieb. Die beiden Frauen stöhnten ineinander. Alexandra leckte gierig, während Georges Finger sie dehnten. Wilhelm zog seine Faust langsam zurück, bis nur noch die Fingerknöchel sichtbar waren, und schob sie wieder hinein. Diesmal tiefer. Viktoria Louise schrie erneut, die Schenkel zuckten in den Riemen. Ihre Cousine leckte weiter, die Zunge flach und breit über die gespannte Haut.

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George kniete sich hinter Alexandra und schob seinen Schwanz zwischen ihre Pobacken. Er rieb die Spitze gegen ihren Eingang, während seine Finger noch in ihr steckten. Dann zog er die Hand heraus und ersetzte sie durch seinen Schwanz. Er stieß langsam zu, während Wilhelm die Faust in Viktoria Louise weiter bewegte. Die Bewegungen wurden gleichmäßiger. Öl glänzte auf der Haut, lief in Rinnsalen über die Schenkel. Viktoria Louise kam zum ersten Mal, die inneren Muskeln krampften um die Faust ihres Vaters, der Körper spannte sich, und ein hoher Laut entfuhr ihr. Alexandra schluckte und leckte weiter, bis die Zuckungen nachließen.

Wilhelm zog die Faust heraus. Sie war glitschig und glänzend. Er wischte sie nicht ab. Stattdessen trat er zu Alexandra hinüber, während George sie weiter von hinten nahm. Wilhelm kniete sich vor sie und schob die ölige Faust gegen ihren Mund. Sie öffnete die Lippen und leckte daran, schmeckte ihre Cousine, während George härter zustieß. Dann drehte Wilhelm sie auf den Rücken und legte sie ebenfalls auf den Stuhl. Die Riemen wurden gelöst und neu festgezogen. Jetzt lag Alexandra gespreizt da, die Beine in den Bügeln, und Viktoria Louise kniete zwischen ihnen.

Wilhelm tauchte die Hand erneut in Öl. Diesmal führte er sie schneller ein. Alexandra war bereits feucht und gelockert. Die Faust glitt bis zum Handgelenk hinein. Sie keuchte, die Augen weit, während Viktoria Louise ihre Klitoris leckte und gleichzeitig zwei Finger in ihren eigenen Eingang schob. George stand hinter dem Stuhl und griff von unten durch die Aussparung. Seine Hand fand Alexandras Hintereingang, ölte ihn und schob zwei, dann drei Finger hinein. Die beiden Männer arbeiteten synchron. Eine Faust von vorn, Finger von hinten. Alexandra schrie, der Körper bog sich, die Lederriemen spannten sich. Viktoria Louise leckte unermüdlich, die Zunge kreiste, während sie selbst mit den Fingern in sich stieß.

Die Nacht dehnte sich. Öl wurde nachgegossen. Die Fäuste wechselten. Wilhelm nahm wieder Viktoria Louise, diesmal mit der linken Hand, während George Alexandra von beiden Seiten füllte. Die Frauen wurden gedreht, die Positionen getauscht. Einmal lag Viktoria Louise auf dem Bauch über dem Stuhl, die Hüften angehoben, und Wilhelm schob die Faust von hinten in sie hinein, während Alexandra unter ihr lag und an ihrer Klitoris saugte. George stand daneben und streichelte seinen Schwanz, bis er über Alexandras Gesicht kam. Sie schluckte, was sie konnte, und leckte den Rest von den Lippen.

Später saßen beide Frauen nebeneinander auf dem Stuhl, die Beine weit gespreizt, und die Männer knieten vor ihnen. Wilhelm führte die Faust in Viktoria Louise ein, George in Alexandra. Sie bewegten die Hände im gleichen Rhythmus, langsam und tief, während die Frauen sich an den Händen hielten und sich küssten. Die Küsse waren nass und gierig. Öl und Speichel mischten sich. Viktoria Louise kam wieder, diesmal länger, der Körper zitterte minutenlang, während die Faust in ihr blieb und sich langsam drehte. Alexandra folgte kurz darauf, die inneren Muskeln um Georges Hand krampfend.

Der Morgen graute bereits, als sie aufhörten. Die Lederriemen waren gelockert. Die Frauen lagen erschöpft auf dem Teppich, die Schenkel glänzend von Öl und den Spuren der Fäuste. Wilhelm und George standen noch einen Moment neben dem Stuhl und betrachteten das Werk. Draußen begannen die ersten Vögel zu singen. In wenigen Wochen würde der Krieg beginnen. Doch in diesem Raum, hinter den verhängten Fenstern, hatte die Familie ihre eigene Ordnung aufrechterhalten.

Wilhelm strich mit der Hand über das Holz des Stuhls. „Edward hätte das gefallen“, sagte er leise. George nickte. Er zog die Hose hoch und half Alexandra auf die Füße. Viktoria Louise blieb noch einen Moment liegen, die Augen geschlossen, die Beine noch leicht gespreizt. Die Aussparung im Stuhl war nass. Das Öl tropfte langsam auf den Teppich.

Sie verließen den Raum einer nach dem anderen. Die Diener würden später aufräumen. Niemand würde fragen, was geschehen war. Die Regeln der Familie galten nur hinter den Türen. Und die Faust des Kaisers hatte in dieser Nacht regiert, genau so, wie Edward es vorgesehen hatte.



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