Der letzte Fick des Klaus Störtebeker: Die Schwiegermutter in der Zelle zu Hamburg, 1401

Der letzte Fick des Klaus Störtebeker: Die Schwiegermutter in der Zelle zu Hamburg, 1401

📖 9 mins read

Hamburg, im Herbst des Jahres 1401. Der Wind vom Elbstrom trug den Geruch von Teer, Salz und nassem Holz durch die Gassen der Neustadt, und hinter den Mauern des Gefängnisses am Hafen roch es nach Eisen, Stroh und dem Schweiß von Männern, die wussten, dass der Morgen ihnen den Kopf nehmen würde. Klaus Störtebeker lag auf dem Rücken, die Handgelenke noch wund von den Stricken der Hanseaten, und hörte das Wasser gegen die Pfähle schlagen. Vor Helgoland hatten sie ihn genommen, nach der Schlacht, nach dem Verrat an Bord, nach dem Augenblick, in dem das Steuer brach und die See über die Reling stieg. Er war nicht ertrunken. Das war das Schlimmste daran.

Die Tür ging auf, ohne dass ein Wächter rief. Eine Frau trat ein, den Mantel über dem Gesicht, und schloss hinter sich. Als sie die Kapuze zurückschlug, erkannte er sie sofort: Gertrud, die Mutter seiner Frau, Witwe eines Kaufmanns aus der Cremon, breitschultrig, mit schweren Brüsten unter dem leinenen Hemd und einem Mund, der nie um Erlaubnis gefragt hatte. Sie war älter als er, aber nicht alt. Ihr Haar war dunkel und feucht vom Nebel, die Hüften breit von Jahren und Geburten, der Blick ruhig, als stünde sie in ihrer eigenen Kammer und nicht in der Zelle eines zum Tod Verurteilten.

„Sie lassen mich eine Stunde“, sagte sie leise. „Dein Weib hat gebettelt. Ich habe bezahlt. Der Hauptmann glaubt, ich bringe dir das Abendmahl und ein Gebet.“

Sie stellte den Korb ab. Darin lag Brot, ein Krug Wein, und darunter, unter dem Tuch, nichts, was ein Priester gesegnet hätte. Klaus setzte sich auf. Die Ketten an den Fußgelenken klirrten. Sein Hemd war zerrissen von der Gefangennahme, die Hose halb aufgeschnitten, damit die Wunden an den Schenkeln verbunden werden konnten. Er war groß, sehnig, die Schultern von Jahren an Ruder und Schwert breit, und zwischen den Beinen, selbst halb erschlafft von Kälte und Erschöpfung, zeichnete sich schon das, wovon die Matrosen auf den Vitalienbrüdern geflüstert hatten: ein Schwanz, dick wie ein Unterarm am Ansatz, lang, mit einer schweren Eichel, die selbst im Ruhezustand die Hose spannte.

Gertrud sah hin. Sie lächelte nicht. Sie kniete sich zwischen seine Knie, schob den Stoff beiseite und nahm ihn in die Hand, als wöge sie Ware. Die Wärme ihrer Finger ließ ihn zucken. „Deine Frau hat mir erzählt, du seist zu groß für sie“, sagte sie. „Dass sie dich nur bis zur Hälfte nimmt und dann weint. Ich bin nicht sie.“

Er wollte etwas sagen, einen Fluch oder ihren Namen, aber sie beugte sich vor und nahm die Eichel in den Mund. Heiß, nass, ohne Zögern. Ihre Zunge drückte unter den Kranz, ihre Lippen spannten sich um den Schaft, und sie saugte, langsam, als hätte sie Zeit, obwohl sie keine hatte. Klaus legte den Kopf gegen die feuchte Mauer. Draußen rief eine Wache. Drinnen war nur das Schmatzen ihres Mundes und das Klirren der Kette, wenn er die Hüften hob.

Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten, Speichel zog einen Faden von ihrer Unterlippe zu seiner Eichel. „Auf den Rücken“, befahl sie. „Und halt still. Wenn du schreist, kommen sie.“

Er legte sich. Gertrud stand auf, löste den Gürtel, ließ Rock und Hemd fallen. Im Licht der einen Talglampe war ihr Körper schwer und fest: Brüste, die zur Seite fielen, wenn sie sich bewegte, dunkle Warzen, ein Bauch mit einer Narbe von einem Kind, das nicht gelebt hatte, breite Schenkel, dazwischen ein dichter Busch, schon feucht. Sie stieg über ihn, setzte sich nicht auf seinen Schwanz, sondern auf sein Gesicht. Die Schenkel schlossen sich um seinen Kopf. Ihr Gewicht drückte ihn ins Stroh. Der Geruch war scharf, salzig, nach Frau und nach dem langen Weg durch die Stadt. Sie rieb sich über seinen Mund, langsam zuerst, dann fester, die Schamlippen teilten sich an seiner Nase, an seinen Lippen, und sie drückte zu, bis er kaum noch Luft bekam.

Smothering. So hatte er es auf See nie genannt. Er hatte Gesichter zwischen Brüste gedrückt, Matrosenwitwen in Wismar und Rostock, die ihn ritten, bis sie kamen. Aber das hier war anders. Gertrud hielt ihm die Luft vor. Sie senkte sich, bis seine Nase in ihr verschwand, bis sein Mund nur noch ihre Nässe schmeckte, und sie bewegte die Hüften in kleinen Kreisen, mahlte sich an ihm, während seine Hände ihre Schenkel packten und nicht wegschoben. Er leckte, weil er musste und weil er wollte. Die Zunge fand die kleine harte Knospe, drückte, kreiste. Sie stöhnte durch die Zähne, leise, eine Hand an der Mauer, die andere in seinem Haar, und drückte ihn tiefer.

Als sie ihn atmen ließ, war sein Gesicht nass von ihr. Sie rutschte tiefer, setzte die Öffnung auf seine Eichel und sank. Es ging nicht leicht. Er war zu dick. Sie biss sich auf die Lippe, hob sich, spuckte in die Hand, rieb sich und ihn, und versuchte es wieder. Der Kopf glitt hinein. Sie keuchte. Zentimeter um Zentimeter nahm sie ihn, die Wände eng, heiß, zuckend. Als sie halb auf ihm saß, hielt sie inne, die Hände auf seiner Brust, die Brüste hängend, die Nippel hart. „Mehr“, sagte er heiser.

Read this hot story:
Gebrochene Hausfrau in der Hütte: Analvergewaltigung und Wald-Gangbang

„Ich bestimme, wie viel.“ Sie senkte sich weiter. Der Schmerz stand in ihrem Gesicht, dann wich er etwas, das tiefer war. Sie ritt ihn in kurzen Stößen, nur die obere Hälfte, die Eichel gegen eine Stelle in ihr, die sie jedes Mal zusammenzucken ließ. Klaus hielt ihre Hüften. Die Ketten scheuerten. Draußen ging ein Schritt vorbei und entfernte sich wieder.

Sie kam zuerst, lautlos, der Mund offen, die Schenkel zitternd, und presste sich so fest auf ihn, dass er wieder kaum Luft bekam, diesmal zwischen ihren Brüsten, denn sie beugte sich vor und drückte sein Gesicht hinein, erstickte ihn in weichem Fleisch, während sie auf seinem Schwanz zuckte. Er stieß nach oben. Sie fluchte leise, ein Wort, das keine Kaufmannswitwe kennen sollte, und ließ ihn tiefer.

Dann stieg sie ab. Sein Schwanz stand nass und dunkelrot, die Adern geschwollen. Gertrud drehte sich, kniete sich ins Stroh, die Stirn auf den Unterarmen, den Hintern gehoben. Zwischen den Backen war sie eng, der Ring dunkel und geschlossen. Sie griff nach hinten, spreizte sich mit zwei Fingern. „Da“, sagte sie. „Nicht in mich. Dahin. Deine Frau hat dich nie so gelassen. Ich will wissen, ob die Geschichten stimmen.“

Er kniete sich hinter sie. Die Kette an den Füßen war kurz; er musste sich klein machen. Er spuckte, rieb die Eichel an ihrem Loch, drückte. Sie atmete aus, lang, und drückte entgegen. Der Kopf zwängte sich durch. Sie schrie nicht. Ein ersticktes Geräusch, dann Stille, dann ein Fluch. Er hielt still, nur die Eichel in ihr, und spürte, wie der Ring um ihn pulsierte, ihn hinausdrängen und zugleich festhalten wollte. Langsam schob er mehr. Der Schaft verschwand Zoll um Zoll. Gertrud grub die Finger ins Stroh. Ihr Rücken bog sich. Als er zur Hälfte in ihr war, war sie schweißnass, die Schenkel zitterten, und aus ihrem Mund kam nur noch ein heiseres, gleichmäßiges Stöhnen.

Er fickte sie anal, langsam zuerst, dann härter, die Hüften klatschten gegen ihre Backen, der dicke Schwanz dehnte sie bei jedem Stoß neu. Sie griff nach hinten, nicht um ihn zu stoppen, sondern um ihn tiefer zu ziehen. „Ganz“, keuchte sie. „Wenn du morgen keinen Kopf mehr hast, sollst du heute wenigstens ganz in mir gewesen sein.“

Er gab ihr alles. Der Ansatz drückte gegen sie, die Eier schlugen an ihre nasse Spalte. Sie kam wieder, diesmal mit einem Laut, den sie in den Arm biss, der Arsch krampfte um ihn, so eng, dass er die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu spritzen. Er hielt sie an den Hüften, stieß durch ihren Höhepunkt, und als sie erschlaffte, zog er sich fast ganz heraus und stieß wieder hinein, bis der Rhythmus nur noch aus Nässe, Haut und dem Klirren der Eisen bestand.

Sie drehte sich schließlich auf den Rücken, zog ihn über sich, die Beine um seine Taille, und führte ihn wieder in den Arsch. So konnte sie sein Gesicht sehen. So konnte sie die Hände in sein Haar krallen und ihn herunterziehen, bis sein Mund an ihrem Hals lag und sein Gewicht sie ins Stroh drückte. Er fickte sie tief, jeder Stoß ein Versprechen, das der Henker am Morgen brechen würde. Gertrud hielt ihm den Mund zu, wenn er zu laut wurde, oder zog ihn an die Brust und erstickte das Stöhnen zwischen ihren Brüsten, die schwere Wärme über Nase und Lippen, die Nippel an seiner Zunge, während er unten in ihr arbeitete.

Er kam, als sie es befahl. Tief in ihr, die Eier eng, der Schwanz zuckend, Schub um Schub in die enge Hitze. Sie hielt ihn dort, die Fersen in seinem Kreuz, und ließ ihn nicht heraus, bis er fertig war und zitterte. Dann lag sie unter ihm, beide atemlos, sein Samen warm in ihr, die Ketten kalt an ihren Waden.

„Steh auf“, sagte sie nach einer Weile. „Die Stunde ist fast um.“

Sie zog sich an, ohne sich zu waschen. Der Wein blieb unberührt. An der Tür drehte sie sich noch einmal um. Klaus saß auf dem Stroh, den Schwanz noch halb hart, das Gesicht nass, die Augen klarer als seit Helgoland.

„Deine Frau wird beten“, sagte Gertrud. „Ich nicht. Ich werde mich erinnern, wie du mich gefüllt hast, wenn sie deinen Kopf auf den Pfahl setzen.“

Die Tür fiel ins Schloss. Draußen schlug die Glocke der Katharinenkirche. In der Zelle roch es nach Salz, nach Frau und nach dem letzten Mal. Klaus Störtebeker legte sich zurück, die Hand auf dem noch pochenden Schaft, und hörte das Wasser. Morgen würde das Beil kommen. Heute Nacht hatte ihm die Stadt, die ihn töten wollte, durch die Mutter seiner Frau das gegeben, was kein Pardon und kein Gold mehr kaufen konnte: den besten Fick seines Lebens, eng, schwer, erstickend, und ganz.



♥ Tip Salty Vixen ♥