Bruder Spritzt Seine Schwester Voll – Ohne Gummi Ohne Scham

Bruder Spritzt Seine Schwester Voll – Ohne Gummi, Ohne Scham

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Lena war vierundzwanzig, Jonas einundzwanzig, und seit Freitagabend waren sie allein im Haus. Die Eltern hatten den Flieger nach Palermo genommen, der Kühlschrank war voll, und niemand würde vor nächsten Sonntag die Haustür aufschließen. Genau das machte den ersten Abend gefährlich. Nicht das leere Haus an sich, sondern die Art, wie Lena nach der Dusche in seinem alten grauen Shirt in der Küche stand, nass am Haaransatz, ohne BH, die schweren Brüste deutlich unter dem dünnen Stoff, während sie ihm ein Bier auf den Tisch stellte und so tat, als merke sie seinen Blick nicht.

Jonas hatte seit drei Jahren aufgehört, sich selbst anzulügen. Er wichste auf seine Schwester. Nicht auf ein ungefähres Bild, sondern auf konkrete Dinge: das Handtuch, das nach der Dusche zu früh von ihrer Hüfte rutschte, den weichen Unterbauch, wenn sie sich über den Spülstein beugte, den Geruch ihres Duschgels, der im Flur hängen blieb. Leibliche Schwester. Gleiche Kindheit, gleiche Eltern, gleiches Blut. Und trotzdem wurde er hart, sobald sie sich neben ihn aufs Sofa setzte.

„Starr nicht so“, sagte sie und lachte zu kurz. „Du guckst wie ein Perverser.“

„Du weißt, wie du aussiehst“, antwortete er.

Das Lachen fiel ihr aus dem Gesicht. Sie blieb stehen, das Shirt war über eine Schulter gerutscht, und zwischen ihnen lag plötzlich keine Witzelei mehr. Jonas setzte die Flasche ab, beugte sich vor und legte die Hand auf ihren nackten Oberschenkel, fest genug, dass sie hätte wegmüssen, wenn sie gewollt hätte. Sie ging nicht weg. Seine Finger wanderten höher, unter den Saum, und trafen auf nackte, schon feuchte Haut. Kein Slip. Nichts.

„Du fasst deine Schwester zwischen die Beine“, flüsterte Lena, aber sie öffnete die Schenkel ein Stück, statt sie zu schließen. Jonas strich durch die Schamhaare, fand die Schamlippen geschwollen und warm, und als er über die Klitoris glitt, entwich ihr ein Laut, den sie sofort verbiss.

„Nur gucken“, sagte sie heiser. „Mehr nicht. Einmal.“

Er zog das Shirt hoch. Ihre Brüste fielen schwer heraus, groß, weich, mit dunklen Vorhöfen, die sich sofort zusammenzogen, als kalte Luft und sein Blick sie trafen. Jonas nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte, als wolle er etwas aus ihr holen, das nicht da war. Lena vergrub die Finger in seinem Haar und ließ den Kopf in den Nacken fallen. In dem Moment klang sie nicht mehr wie seine Schwester. Sie klang wie eine Frau, die gefickt werden wollte und es hasste, das zuzugeben.

Er rutschte auf die Knie, zog sie an den Hüften nach vorn auf die Sofakante und schob das Gesicht zwischen ihre Beine. Der Geruch war scharf und vertraut und falsch. Er leckte flach über die Spalte, dann tiefer, nahm die Klitoris zwischen die Lippen und saugte, während zwei Finger in sie glitten. Lena war eng und nass, ihre Schenkel zitterten schon nach wenigen Minuten an seinen Ohren. Sie kam mit zusammengebissenen Zähnen, nass auf seinem Kinn, die Fotze zog sich um seine Finger zusammen, als wolle sie ihn behalten.

Danach sahen sie sich an, beide außer Atem, und Lena sagte nur: „Jetzt ist es passiert.“

„Noch nicht“, antwortete Jonas und öffnete den Gürtel.

Sein Schwanz war dick, dunkel vor Stau, die Eichel schon feucht. Lena starrte darauf, als sähe sie zum ersten Mal, was ihr Bruder zwischen den Beinen hatte. Sie nahm ihn in die Hand, fest, ungeübt in genau dieser Bedeutung, und strich vom Ansatz zur Spitze. Als er ihr in den Nacken griff, kniete sie ohne weiteren Kommentar. Ihr Mund war warm und zu klein für den ganzen Schaft. Sie würgte, Speichel lief ihr auf die Brüste, und Jonas fickte ihren Mund langsam, dann tiefer, die Augen offen, weil er sehen wollte, wie seine Schwester ihn lutschte.

Kurz bevor er kam, zog er heraus, drückte sie aufs Sofa und rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, hin und her, ohne einzudringen.

„Kondom“, keuchte Lena.

„Keins da.“

Er schob sich trotzdem rein. Eng, heiß, nasser als alles, was er bis dahin in einer anderen Frau gespürt hatte. Lena schrie kurz auf und biss sich in die Hand. Jonas versenkte sich bis zum Anschlag, die Eier schlugen gegen ihr Gesäß, und dann fickte er sie ernst. Das Sofa knallte gegen die Wand. Ihre Brüste wippten hart. Er kniff die Nippel, saugte, biss, nannte sie beim Namen und nannte sie Schwester in demselben Satz. Lena kam ein zweites Mal um seinen Schwanz, die Enge zog sich fest, und als er rausziehen wollte, hakte sie die Beine um seine Hüften.

„Rein“, flüsterte sie. „In deine Schwester. Mach.“

Er spritzte tief in sie, Puls um Puls, und blieb stecken, bis nichts mehr kam. Als er sich zurückzog, lief das Sperma hell zwischen ihren Lippen hervor, über den Hintern, auf den Stoff. Lena sah hinunter, lachte heiser und sagte: „Das Sofa gehört jetzt uns.“

Am nächsten Morgen stand sie wieder in seinem Shirt in der Küche, nichts darunter, an der Innenseite der Schenkel noch ein matter Schimmer von der Nacht. Jonas kam von hinten, hob den Stoff, hob ihr ein Bein an die Arbeitsplatte und schob sich stehend in sie, noch halb steif, dann sofort hart. Sie war geschwollen und schlüpfrig von seinem eigenen Saft. Er nahm sie kurz und dreckig gegen den Stein, die Tasse klirrte im Spülbecken, Lenas nackte Brüste lagen auf der kühlen Platte. Sie kam leise, wütend auf sich selbst, und er zog heraus und spritzte über ihren Rücken. Lena wischte sich nicht ab. Sie trug ihn den Vormittag auf der Haut, kochte Kaffee und tat so, als sei das ein normaler Samstag.

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Am Nachmittag ließ sie die Badezimmertür offen. Jonas trat unter die Dusche, küsste sie unter dem Strahl, drehte sie zur Fliese und seifte sie ein, zwischen den Brüsten, zwischen den Schamlippen, mit zwei Fingern in der Fotze und dem Daumen am engen hinteren Eingang. Als sie den Kopf schüttelte — noch nicht —, kniete er und leckte sie unter dem Wasser, bis die Knie nachgaben. Dann hob er sie, ihre Beine um seine Hüften, und fickte sie gegen die nasse Wand. Das Echo machte alles lauter. Lena kam mit offenem Mund, das Wasser lief über ihre Titten, und Jonas füllte sie ein zweites Mal, ohne Gummi, tief, während Sperma und Duschwasser ihr die Schenkel hinunterliefen.

Abends zogen sie sich in ihr altes Zimmer zurück, die Teenagerposter noch an der Wand, das Bett zu schmal für das, was sie taten. Lena zog sich aus, langsam, zeigte ihm alles, spreizte sich auf der Decke, auf der sie früher Hausaufgaben gemacht hatte, und fragte, ob er hier an sie gedacht habe. Er sagte die Wahrheit. Jede Nacht. Dann leckte er sie, bis sie bettelte, fickte sie von vorn und von hinten, das Gesicht ins Kissen, eine Hand im Haar. Er nannte sie Schwester und Schlampe in einem Atemzug, und Lena kam keuchend, immer wieder, als wolle der Körper nachholen, was jahrelang nur im Kopf stattgefunden hatte. Als er nah war, drehte sie sich, nahm ihn wieder in den Mund und schluckte alles, leckte die Eichel sauber und sah ihn dabei an.

„Wir hören auf, wenn die Eltern kommen“, sagte sie später, nackt auf seiner Brust.

Jonas ließ zwei Finger in ihre nasse Spalte gleiten, spielerisch, und sie zuckte sofort wieder.

„Nein“, sagte er. „Wir hören nicht auf.“

Die restlichen Tage wurden zum Ritual. Morgens in der Küche, stehend, das Shirt nur hochgeschoben. Mittags auf dem Sofa, Lena oben, die Brüste in seinem Gesicht, sie ritt ihn, bis beide zitterten und er wieder in ihr blieb. Abends im Bett, manchmal im dunklen Garten hinterm Haus, die Hose nur bis zu den Knien, seine Hand auf ihrem Mund, falls der Nachbar noch Licht hatte. Einmal ließ sie ihn filmen, nur den Unterkörper, nur wie der Schwanz in der Fotze seiner Schwester verschwand. Sie sah in die Linse und sagte ruhig, dass das Jonas sei, ihr Bruder, und dass das ihre Fotze sei, und dass er sie benutzen dürfe. Danach wichste er sich abends zu dem Video, während sie neben ihm lag und ihm die Eier in der Hand hielt.

Am vorletzten Tag ließ sie ihn an den Arsch. Viel Gleitgel, nur die Eichel zuerst, Lena biss ins Kissen und fluchte und kam trotzdem, als er gleichzeitig ihre Klitoris rieb. Er spritzte auf ihren Rücken, nicht hinein. „Nächstes Mal“, keuchte sie. „Wenn du länger bleibst.“

Am letzten vollen Tag trug sie ein weißes Sommerkleid und nichts darunter. Im Auto zur Tankstelle schob Jonas die Hand zwischen ihre Beine, zwei Finger, langsam, und Lena kam an der Ampel, die Lippen zusammengepresst, die Fotze um seine Finger zuckend. Zu Hause riss er das Kleid hoch und nahm sie im Flur gegen die Garderobe. Jacken fielen. Es war hart und laut. Als er kam, lief es ihr auf die Schuhe.

In der letzten Nacht lagen sie absichtlich im Ehebett der Eltern. Lena setzte sich auf ihn, die Hände auf seiner Brust, der Blick fest, und sagte, dass sie weitermachen würden, auch wenn die beiden wieder da seien. Leise. Wenn alle schliefen. Jonas packte ihre Hüften und stieß nach oben, tief, langsam, bis sie mit offenem Mund kam und er sich fest gegen sie presste und sich vollständig in ihr entlud. Sie blieb sitzen, voll, und zwischen ihnen lief es warm auf das Laken.

Lena beugte sich hinunter und küsste ihn auf den Mund.

„Schlaf gut, Bruder.“

„Schlaf gut, Schwester.“

Keiner von beiden zog sich an. Unten zwischen ihren Schenkeln blieb nass, was nicht mehr zu unsichtbar zu machen war, und beide taten in diesem Moment so, als wollten sie das auch gar nicht mehr.

Tip Salty Vixen