Deutsche Oma vom Enkel beim Masturbieren erwischt und hart gefickt

Deutsche Oma vom Enkel beim Masturbieren erwischt und hart gefickt

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Leon war zweiundzwanzig, groß, dunkelblond, mit demselben schmalen Mund wie sein Vater und denselben hellgrauen Augen wie sie. Er kam am Freitagnachmittag mit einer Reisetasche und einem Kasten Bier. Ingrid öffnete die Tür in ihrem alten Hausmantel, darunter ein Nachthemd aus dünnem Baumwollstoff, das an den Hüften klebte.

„Oma.“ Er küsste sie auf die Wange. Seine Lippen waren warm. Er roch nach Auto und Aftershave.

„Komm rein, Junge. Du siehst aus, als hättest du drei Tage nicht geschlafen.“

Die Wohnung roch nach Kaffee und dem Lavendelöl, das sie auf das Kissen träufelte. Ingrid war dreiundsechzig, schmal in der Taille, mit vollen Brüsten, die das Alter weicher gemacht hatte, nicht kleiner. Graue Strähnen im noch dichten Haar, das sie offen trug. Sie wusste, wie Männer sie ansahen, wenn sie dachten, sie sähe es nicht. Leon hatte sie schon als Teenager so angesehen. Damals hatte sie es weggelacht. Jetzt war er ein Mann, und das Lachen blieb ihr im Hals stecken.

Am Abend saßen sie in der Küche. Ingrid hatte Schnitzel gemacht, Kartoffelsalat, den Gurkensalat mit viel Dill. Leon trank Bier, sie Wein. Draußen wurde es dunkel. Die Nachbarn im Haus gegenüber hatten das Licht an, Vorhänge offen.

„Deine Mutter hat angerufen“, sagte Ingrid. „Sie meint, du sollst nicht zu lange bleiben.“

Leon grinste. „Weil sie denkt, du verziehst mich.“

„Tue ich auch.“

Er lehnte sich zurück. Das T-Shirt hob sich. Unter dem Stoff lag der flache Bauch, die Linie der Hüfte. Ingrid schaute zu lange hin. Als sie den Blick hob, sah er sie an.

„Was?“, fragte er leise.

„Nichts. Iss.“

Später, als das Geschirr in der Spüle stand und der Wein leer war, ging sie duschen. Das Badezimmer hatte eine Milchglastür. Sie dachte nicht daran, bis sie merkte, dass sie das Nachthemd draußen gelassen hatte. Sie wickelte sich ins Handtuch, öffnete die Tür – und Leon stand auf dem Flur, Handy in der Hand, als hätte er gerade etwas getippt.

Er sah sie an. Nicht höflich. Nicht wie ein Enkel. Seine Augen gingen vom nassen Haar über die Schlüsselbeine, die Stelle, wo das Handtuch sich zwischen den Brüsten spannte, die nackten Oberschenkel.

„Entschuldigung“, sagte er. Die Stimme war rau.

Ingrid hätte die Tür zumachen sollen. Stattdessen blieb sie stehen. Wasser tropfte von ihren Waden auf den Fliesenboden.

„Du starrst.“

„Ja.“

Kein Entschuldigen mehr. Nur dieses Ja. Ingrid spürte, wie sich etwas in ihr zusammenzog, tief, zwischen den Beinen, wo sie seit Monaten niemanden mehr gehabt hatte. Ihr Mann war seit acht Jahren tot. Seitdem Finger, ein Vibrator im Nachttisch, und die Scham danach.

„Leon.“

Er trat einen Schritt näher. Sie hätte zurückweichen können. Sie tat es nicht. Er nahm das Ende des Handtuchs zwischen zwei Finger, zog nicht, hielt nur.

„Sag mir, ich soll aufhören.“

Sie sagte nichts.

Er zog. Langsam. Das Handtuch öffnete sich. Ingrid stand nackt auf dem Flur, Haut noch feucht, Brustwarzen hart vom kühlen Luftzug. Der dunkle, gepflegte Haarstreifen zwischen den Beinen. Der weiche Bauch. Die Brüste schwer, mit dunklen Warzenhöfen.

Leon stöhnte leise, als sähe er etwas, das er sich lange vorgestellt hatte. Er ließ das Handtuch fallen. Seine Hand legte sich auf ihre Taille, grob, warm, dann höher, umfasste eine Brust, drückte, als müsste er prüfen, ob sie echt war. Der Daumen strich über die Warze. Ingrid keuchte.

„Fick“, flüsterte er. „Oma. Du bist so nass schon, oder?“

Sie hasste, dass er recht hatte. Sie spürte es selbst, das Feuchte an den inneren Schenkeln.

Er kniete sich hin. Ohne zu fragen. Der Mund auf ihrem Bauch, der Zunge, die in den Nabel fuhr, tiefer, zu dem Haar. Er spreizte ihre Schamlippen mit beiden Daumen und leckte sie direkt über die Klitoris, fest, ungeschickt vor Hunger. Ingrid griff in sein Haar, nicht um ihn wegzuziehen.

„Leon – Gott –“

Er saugte. Zwei Finger schoben sich in sie, dick, jung, ungeduldig. Sie war eng und nass, und er stöhnte gegen sie, als er das fühlte. Die Zunge kreiste. Die Finger bogen sich nach vorn, fanden den Punkt. Ingrid kam schneller, als sie gewollt hätte, die Knie weich, ein erstickter Laut, den sie in die Faust biss. Er hörte nicht auf, leckte sie durch den Orgasmus, bis sie zuckte und ihn am Haar zog.

Er stand auf. Der Schwanz stand hart gegen die Jeans. Ingrid öffnete den Knopf, den Reißverschluss, zog ihn heraus. Dick, geädert, die Eichel schon glänzend. Sie hatte den Schwanz ihres Enkels in der Hand. Der Gedanke allein hätte sie früher umgebracht. Jetzt strich sie fest vom Ansatz zur Spitze, und Leon stieß in ihre Faust.

„Mund“, sagte er. Kein Bitte.

Sie kniete auf dem Fliesenboden, Handtuch unter den Knien. Nahm ihn so tief sie konnte. Er schmeckte nach Haut und Vorhaut und dem Salz an der Spitze. Ingrid blies ihm, so wie sie es als junge Frau getan hatte, nass, mit viel Zunge an der Unterseite, einer Hand an seinen Eiern. Leon hielt ihren Kopf, stieß vorsichtig, dann weniger vorsichtig. Speichel lief ihr übers Kinn auf die Brüste.

„Ich fick dich jetzt“, sagte er heiser. „Hier. Sofort.“

Er zog sie hoch, drehte sie zur Wand. Ingrid stützte sich mit beiden Händen gegen die Tapete. Er trat ihr die Beine auseinander, rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen, fand die Öffnung und schob sich in einem Zug in sie.

Ingrid schrie auf. Nicht vor Schmerz. Vor der Fülle. Er war dick, und sie war lange nicht mehr so gedehnt worden. Er blieb einen Herzschlag stecken, atmete gegen ihren Nacken.

„Oma. Du bist so eng. Fick.“

Dann fickte er sie. Hart. Der nasse Schlag von Haut auf Haut. Eine Hand an ihrer Hüfte, die andere um eine hängende Brust, kneifend. Ingrid stöhnte gegen die Wand, der Mund offen. Jeder Stoß traf tief. Sie war schamlos nass, es tropfte an ihre Oberschenkel.

„Sag’s“, knurrte er. „Sag, dass dein Enkel dich fickt.“

„Mein Enkel fickt mich.“ Die Stimme brach. „Leon fickt seine Oma. Tief. Ja – so –“

Er wurde schneller. Der Rhythmus eines jungen Mannes, der nicht lange halten wollte und es auch nicht musste. Ingrid kam ein zweites Mal, enger um ihn, und das reichte. Leon stieß tief hinein, presste sich gegen ihren Arsch und kam in ihr, stoßweise, mit einem Laut, der fast wie ein Schluchzen klang. Die Hitze füllte sie. Sie spürte, wie es schon wieder herauslief, an ihren Schenkeln runter, auf den Boden.

Sie blieben so stehen. Sein Schwanz wurde weicher in ihr, rutschte heraus. Sperma tropfte auf die Fliesen.

„Badezimmer“, flüsterte Ingrid. „Sofort. Bevor jemand…“

Es war niemand da. Nur sie beide. Trotzdem wischte sie den Boden, als hätte sie etwas Alltägliches verschüttet.

In der Nacht kam er ins Schlafzimmer. Ingrid hatte das Nachthemd wieder an, die Decke bis zur Brust. Leon zog das Nachthemd über ihren Kopf, ohne Licht. Der Mond stand hinter den Gardinen. Er legte sich zwischen ihre Beine, küsste ihre Brüste, saugte an den Warzen, bis sie sich unter ihm wand.

„Noch mal“, sagte sie. „Langsamer.“

Diesmal lag sie auf dem Rücken. Er schob sich in sie, Gesicht an ihrem Gesicht. Es war schlimmer so. Intimer. Incest nicht als grober Fick im Flur, sondern als das, was es war: ihr Enkel in ihr, Blick in Blick. Ingrid umschlang ihn mit den Beinen. Er fickte sie langsam, tief, die Schambeine aneinander, seine Schamhaare rau gegen ihre Klitoris.

„Ich hab das Jahre lang gewollt“, murmelte er. „Seit ich achtzehn war. Länger. Du in der Küche, ohne BH. Der Morgenmantel offen.“

„Ich weiß.“ Sie kratzte ihm über den Rücken. „Ich hab’s gesehen. Und nichts gesagt.“

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„Warum jetzt?“

„Weil du gefragt hast, ob ich Nein sagen soll. Und ich konnte nicht.“

Er küsste sie. Zunge, Zähne, der Geschmack von ihr selbst noch in seinem Mund. Ingrid kam leise, die Schenkel zitternd um seine Hüften. Leon zog sich heraus, kniete über ihr, wichste sich über ihre Brüste und ihren Hals. Das Sperma landete heiß auf ihrer Haut, tropfte in die Mulde ihres Schlüsselbeins. Sie strich mit zwei Fingern hindurch und leckte sie ab, während er zusah, den Mund halb offen.

„Du bist krank“, sagte er, und es klang wie ein Kompliment.

„Du auch.“


Samstag. Ingrid machte Frühstück in Unterhemd und Slip. Leon kam nackt in die Küche, der Schwanz schon halb steif. Sie stellte die Pfanne beiseite. Er setzte sie auf die Arbeitsplatte, riss den Slip zur Seite, leckte sie, bis sie auf dem Granit zuckte, und fickte sie dort, die Füße gegen seinen Rücken, Eier aufschlagend gegen ihren Hintern. Als er kam, blieb er in ihr, küsste ihr das Fett unter dem Kinn, lachte atemlos.

„Oma-Fotze zum Frühstück.“

„Halt den Mund und mach den Kaffee.“

Sie duschten getrennt, aus einem Rest Anstand, der sich lächerlich anfühlte. Am Nachmittag lag sie auf dem Sofa, den Kopf in seinem Schoß, während er fernsah. Irgendwann öffnete sie seine Hose und nahm ihn in den Mund, langsam, während auf dem Bildschirm irgendein Fußball lief. Er kam ihr in den Hals, eine Hand fest in ihrem grauen Haar. Ingrid schluckte. Wischte sich den Mund. Legte den Kopf wieder hin, als wäre nichts gewesen.

Sonntagmorgen klingelte es.

Ingrid war im Bademantel, darunter nichts. Leon kam gerade aus ihrem Bett, nur in Boxershorts. Die Klingel noch einmal, länger.

„Wer…?“

Ingrid sah durch den Spion. Ihre Tochter. Leons Mutter. Claudia. Schlüsselbund in der Hand, das Gesicht ungeduldig.

„Scheiße.“ Ingrid stieß Leon in Richtung Bad. „Anziehen. Bett machen. Sofort.“

Zu spät. Claudia hatte einen Schlüssel. Die Wohnungstür ging auf, während Leon noch im Flur stand, Haar zerzaust, Kratzer auf der Schulter, die Ingrid ihm in der Nacht gemacht hatte.

Claudia blieb stehen. Sah ihren Sohn. Sah ihre Mutter im Bademantel, der vorne nicht richtig schloss. Sah das Bett durch die offene Schlafzimmertür: zwei Kissen benutzt, die Decke halb auf dem Boden, ein dunkler Fleck auf dem Laken, den niemand für Wasser halten würde.

Einen Herzschlag lang sagte niemand etwas.

„Was. Zum. Teufel.“

„Claudia“, sagte Ingrid. Die Stimme war fest, obwohl ihr das Herz bis in den Hals schlug. „Es ist nicht –“

„Nicht was?“ Claudias Blick ging von den Kratzern zu Ingrids nackten Beinen zu Leons Mund, auf dem noch der Abdruck von Lippenstift war, den Ingrid gestern Abend aufgetragen hatte, aus einer Laune. „Du fickst meinen Sohn? Deinen Enkel?“

Leon sagte: „Es ist einvernehmlich.“

„Halt die Fresse, Leon.“ Claudia lachte kurz, hässlich. „Einvernehmlich. Sie ist dreiundsechzig. Du bist zweiundzwanzig. Sie hat dich gewickelt.“

„Und jetzt fickt sie mich“, sagte Leon hart. „Und ich sie. Und du kannst die Tür zumachen und wieder gehen, oder du kannst hier stehen und uns anschreien. Aber es hört nicht auf.“

Claudia schlug ihm ins Gesicht. Nicht stark. Genug. Leon nahm es hin.

Ingrid trat zwischen sie. Der Bademantel öffnete sich dabei weiter. Claudia sah die Bissspur an der Innenseite von Ingrids Brust, lila, frisch.

„Raus“, sagte Ingrid leise. „Aus meiner Wohnung. Du kommst wieder, wenn du reden willst. Nicht so.“

„Ich hole die Polizei.“

„Und sagst ihnen was? Zwei Erwachsene? Geh, Claudia.“

Die Tochter stand da, Kiefer arbeitend, Augen feucht vor Wut und etwas anderem – Ekel, Verrat, vielleicht auch die Erkenntnis, dass sie nichts tun konnte, das dies ungeschehen machte. Dann drehte sie sich um. Die Tür fiel ins Schloss. Schritte die Treppe hinunter. Das Haus wurde wieder still.

Leon rieb sich die Wange. Ingrid zitterte. Nicht vor Angst. Vor dem Adrenalin, das sich zwischen den Beinen in Nässe verwandelte, schamlos und falsch.

„Sie kommt wieder“, sagte Ingrid.

„Ja.“

„Und du bleibst trotzdem.“

„Ja.“

Sie zog ihn am Bund der Boxershorts in das Schlafzimmer. Diesmal war es roh. Ingrid auf allen Vieren, das Gesicht im Kissen, Leon hinter ihr, ein Daumen gegen ihren Hintern, der Schwanz hart in ihrer Fotze. Er fickte sie, als müsste er etwas aus ihr herausschlagen. Ingrid stöhnte seinen Namen, dann „Enkel“, dann nur noch Laute. Als er seinen Daumen nass machte und in ihren Arsch schob, während er weiter stieß, kam sie so heftig, dass ihr die Arme nachgaben.

„Sie hat uns gesehen“, keuchte er. „Sie weiß, dass ich in dir war. Dass ich in meine Oma gespritzt hab.“

„Ja. Ja, fick – tiefer –“

Er kam in ihr, mit einem Stoß, der sie nach vorn schob. Blieb liegen, der schwere junge Körper auf ihrem Rücken, der Schwanz noch zuckend.

Nach einer Weile sagte Ingrid in das Kissen: „Nächstes Wochenende wieder.“

Leon lachte gegen ihre Schulter. „Nächstes Wochenende ficke ich dir den Arsch. Damit du etwas hast, woran du denkst, wenn sie anruft.“

Ingrid drehte den Kopf. Ihre Wange war feucht. Nicht vom Weinen.

„Dann fang schon mal an, mich darauf vorzubereiten.“

Er tat es. Zwei Finger, speichelnass, langsam, während sein Sperma noch aus ihr lief. Ingrid atmete durch, ließ ihn zu, stöhnte, als der zweite Finger die Enge dehnte. Draußen fuhr ein Auto vor. Vielleicht Claudia. Vielleicht jemand anderes. Ingrid schloss die Augen und drückte sich ihm entgegen.

Am Abend lag sie mit dem Kopf auf seinem Bauch. Der Fernseher lief stumm. Leon spielte mit einer ihrer Brustwarzen, gedankenlos, besitzergreifend.

„Bereust du’s?“, fragte er.

„Nein.“

„Auch nicht, dass sie uns erwischt hat?“

Ingrid dachte an Claudias Gesicht. An das Laken. An den Geschmack von ihm im Hals. An die Stelle in ihr, die noch pochte.

„Vor allem das nicht“, sagte sie. „Jetzt ist es wahr. Nicht nur etwas, das im Dunkeln passiert.“

Leon zog sie nach oben, küsste sie, schob ihr ein Bein über seine Hüfte. Er war schon wieder hart. Zweiundzwanzig. Ingrid ließ sich auf ihn gleiten, nahm ihn ganz auf, setzte sich aufrecht auf den Schwanz ihres Enkels und ritt ihn langsam, die Brüste in seinen Händen, der Mund offen.

Durch das Fenster gegenüber hätte jemand sehen können. Eine alte Frau, nackt, auf einem jungen Mann, der ihre Hüften festhielt und „Oma“ sagte, während er in sie stieß.

Ingrid ritt weiter. Schneller. Die nassen Geräusche füllten die Wohnung. Sie kam mit dem Blick aus dem Fenster, als wollte sie gesehen werden. Leon folgte ihr, tief in ihr, beide Hände fest an ihrem Hintern.

Danach blieb sie auf ihm sitzen, sein Schwanz weich werdend in der Nässe.

„Noch eine Nacht“, murmelte er.

„Noch viele“, sagte Ingrid.

Sie stand auf. Sperma lief ihr übers Bein, während sie in die Küche ging und Wasser aufsetzte, nackt, als gehörte das nun zum Haushalt. Leon sah ihr zu. Ingrid spürte den Blick wie Finger.

Draußen wurde es dunkel. Das Telefon auf der Anrichte vibrierte. Claudias Name.

Ingrid ließ es klingeln. Goss das Wasser über den Kaffee. Kam zurück, kniete zwischen Leons Beine und nahm ihn wieder in den Mund, weich noch, bis er unter ihrer Zunge wieder hart wurde, während das Telefon verstummte und neu anfing.

Sie hörte nicht hin.

Sie hatte den Schwanz ihres Enkels zwischen den Lippen und die Nacht vor sich, und das war die einzige Wahrheit, die in dieser Wohnung noch zählte.



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