Meine Schwester fickt mich heimlich – Bruder und Schwester Creampie

Meine Schwester fickt mich heimlich – Bruder und Schwester Creampie

📖 7 mins read

Das Haus war still an diesem Freitagabend. Die Eltern waren fürs Wochenende an die Küste gefahren und hatten Markus und seine Schwester Lena allein gelassen. Markus war dreiundzwanzig, groß, noch zu Hause, während er sein letztes Semester abschloss. Lena war einundzwanzig, für die Semesterferien zurück, unruhig, immer in knappen Shorts und übergroßen Shirts, die von einer Schulter rutschten.

Es begann so, wie die meisten dieser Geschichten auf deutschen Suchseiten beginnen: mit etwas Kleinem und Dummem.

Lena war unter der Dusche. Markus ging am Badezimmer vorbei und sah, dass die Tür nicht ganz geschlossen war. Dampf quoll heraus. Er hätte weitergehen sollen. Stattdessen blieb er stehen. Durch den Spalt sah er ihr Spiegelbild – nasse Haare, Wasser, das ihren Rücken hinablief, eine Hand zwischen ihren Beinen, Finger, die langsame Kreise zogen. Sie biss sich auf die Lippe, die Augen halb geschlossen, leise Laute mischten sich mit dem Dampf.

Er erstarrte. Sein Schwanz wurde so hart, dass es wehtat. Er hatte sie in Badeanzügen gesehen, in Schlafanzügen, aber nie so. Nie, wie sie sich selbst berührte und diese leisen, privaten Geräusche machte.

Lenas Augen öffneten sich. Sie sah ihn im Spiegel. Drei volle Sekunden bewegte sich keiner von beiden. Dann bedeckte sie sich nicht. Sie schrie nicht. Sie ließ die Finger einfach, wo sie waren, und sah zu, wie er sie ansah.

„Komm rein“, sagte sie leise. „Oder mach die Tür zu. Aber steh nicht da wie ein Idiot.“

Markus trat ein und schloss die Tür. Das Schloss klickte. Lena drehte sich unter dem Strahl, Wasser rann über ihre Brüste, den Bauch hinunter, zwischen ihre Schenkel. Sie war glatt rasiert. Ihre Finger hörten nicht auf.

„Wie lange guckst du mir schon zu?“ fragte sie.

„Gerade eben.“

„Lügner. Du guckst schon seit Monaten.“ Sie trat näher, Wasser tropfte auf die Fliesen zwischen ihnen. „Ich hab’s gesehen. Morgens, wenn ich im Shirt in die Küche laufe. Nachts, wenn ich aus dem Bad komme. Glaubst du, ich merke das nicht?“

Sie nahm seine Hand und legte sie zwischen ihre Beine. Sie war heiß und glitschig. Markus’ Finger glitten automatisch an ihrer Spalte entlang. Lena machte einen leisen Laut und drängte sich gegen seine Hand.

„Mach’s richtig“, flüsterte sie. „Ich denk seit meiner Ankunft daran.“

Er kreiste um ihren Kitzler, so wie sie es getan hatte. Sie lehnte sich an ihn, die Stirn an seiner Schulter, atmete schwerer. Als sie kam, war es leise, aber intensiv – Schenkel zitterten, Fotze pulsierte gegen seine Finger, ein langes, gebrochenes Seufzen an seinem Hals.

Sie ließ ihn nicht wegziehen. Sie kniete sich auf die nassen Fliesen, öffnete seine Jeans und nahm seinen Schwanz in einem Zug in den Mund. Markus stützte sich an der Wand ab. Lena lutschte ihn, als hätte sie darauf gewartet – tief, nass, ohne Zögern. Sie sah die ganze Zeit zu ihm hoch, dunkle Augen, hohle Wangen. Als er sie warnen wollte, saugte sie nur fester und schluckte jeden Stoß.

Lange sprachen sie danach nicht. Sie standen nur unter dem abkühlenden Wasser, ihre Wange an seiner Brust, seine Hand in ihren nassen Haaren.

In dieser Nacht kam sie in sein Zimmer, nur in einem langen T-Shirt. Kein Slip. Sie kletterte in sein Bett, als wäre es das Natürlichste der Welt.

„Wir machen das wirklich“, sagte sie.

„Ja.“

Sie schwang ein Bein über ihn, griff nach unten und führte ihn in sich ein. Das erste Gleiten war langsam und tief. Beide stöhnten. Lena begann sich zu bewegen – rollte die Hüften, nahm ihn ganz, rieb ihren Kitzler bei jedem Niedergang an ihm. Markus hielt ihre Taille und stieß ihr entgegen. Das Bett knarrte. Draußen fuhr ein Auto die stille Straße entlang. Drinnen fickten Bruder und Schwester im Dunkeln, als täten sie es schon jahrelang.

Sie kam zuerst, zog sich um ihn zusammen, Stirn an seiner. Er folgte Sekunden später und flutete sie. Sie blieben ineinander verhakt, atmeten schwer, bis er weich wurde und herausglitt. Sperma tropfte auf seinen Bauch. Lena griff hinunter, holte etwas mit zwei Fingern heraus und schob es wieder in sich hinein.

„Ich will es behalten“, flüsterte sie.

Read this hot story:
Zärtlicher Wein

Vor dem Morgen machten sie es noch einmal. Diesmal lag er oben, ihre Beine um ihn geschlungen, leise dreckige deutsche Worte kamen aus ihrem Mund – fick mich, tiefer, spritz in mich –, während er in sie stieß. Als er das zweite Mal kam, verschränkte sie die Knöchel hinter seinem Rücken und hielt ihn tief.

Das Wochenende wurde zu einem Rausch aus Haut und Sperma und der ständigen, leisen Angst, dass jemand früh nach Hause kommen könnte.

Samstagmorgen kochte sie nackt Kaffee. Er beugte sie über die Küchentheke und fickte sie von hinten, während die Maschine zischte. Sperma lief ihre Schenkel hinunter auf den Boden. Sie ließ ihn knien und es mit der Zunge saubermachen.

Am Nachmittag schauten sie einen Film auf der Couch. Auf halbem Weg kletterte sie auf seinen Schoß, zog das Shirt hoch und sank ohne ein Wort auf seinen Schwanz. Sie blieben so den Rest des Films – sie saß auf ihm, voll, rollte gelegentlich die Hüften, wenn die Spannung zu groß wurde. Er kam in ihr während einer ruhigen Szene. Sie lächelte nur und schaute weiter auf den Bildschirm.

In der Nacht holte sie den großen lila Dildo, den sie im Koffer versteckt hatte. Sie ließ ihn zusehen, während sie ihn in sich arbeitete, dann ließ sie ihn damit ficken, während sie seinen Schwanz lutschte. Als sie kurz davor war, zog sie das Spielzeug heraus, drückte ihn auf den Rücken und ritt ihn, bis beide wieder fertig wurden.

Sonntag verließen sie kaum das Bett. Oral wurde ständig. Lena entwickelte eine fast besessene Sucht, ihn im Mund zu haben – weckte ihn damit, unterbrach Gespräche damit, kniete sich einfach im Flur hin, weil sie Lust hatte. Sie sagte, der Geschmack ihrer eigenen Fotze an seinem Schwanz mache sie nasser als alles andere. Markus erwiderte es stundenlang, Gesicht zwischen ihren Beinen vergraben, bis ihre Schenkel zitterten und sie ihn wegschieben musste.

Sie probierten alles, was die Suchergebnisse versprachen.

Er fickte sie über die Waschmaschine gebeugt, während sie lief. Sie saß ihm im Wohnzimmer ins Gesicht, die Vorhänge halb offen. Sie machten es wieder unter der Dusche, dann auf dem Badezimmerboden, dann an der Wand. Er kam auf ihre Titten, ins Gesicht, in den Mund, tief in ihre Fotze. Sie ließ ihn jede Ladung wieder hineinschieben oder von ihrer Haut lecken.

Irgendwann sah sie ihn an, Haare zerzaust, Lippen geschwollen, und sagte den Satz, der tausend Suchalgorithmen zerbrochen hätte:

„Ich will, dass du mich jeden Tag so benutzt. Ich will deine Schwester sein und dein Loch.“

Er antwortete, indem er sie umdrehte und ihr genau das gab.

Als das Auto der Eltern spät am Sonntagabend in die Einfahrt bog, waren beide gezeichnet. Lena ging vorsichtig. Markus schmeckte sie immer noch. Sie hatten geduscht, Bettwäsche gewechselt, Fenster geöffnet, aber die Luft im Haus fühlte sich anders an.

In dieser Nacht, nachdem die Eltern ins Bett gegangen waren, schlich Lena ein letztes Mal in sein Zimmer. Sie sagte nichts. Sie kletterte einfach auf ihn, nahm ihn in ihre noch geschwollene Fotze und ritt ihn langsam und leise, bis er sie wieder füllte. Danach blieb sie dort, voll, Kopf auf seiner Brust, und lauschte, wie sich das Haus um sie herum setzte.

„Nächstes Wochenende“, flüsterte sie. „In drei Wochen fahren sie wieder weg.“

Markus nickte nur und hielt sie fester.

Draußen war die Straße dunkel und gewöhnlich. Drinnen war die Linie, die nie überschritten werden sollte, komplett ausgelöscht.

Und beide wussten bereits, dass sie sie weiter auslöschen würden.

Tip Salty Vixen