Mutters letztes Geschenk – Extreme Demutigung von Salty Vixen

Mutters letztes Geschenk – Extreme Demütigung von Salty Vixen

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Ich war 24, als ich nach dem Tod meines Vaters wieder bei meiner Mutter einzog. Das Haus war groß, alt und roch nach feuchtem Holz und ihrem Parfum. Sie war 48, immer noch eine schöne Frau, schlank, mit vollen Hüften und einer Brust, die trotz der Jahre prall blieb. Seit Monaten lebten wir allein. Die Nächte waren still, bis auf das Geräusch ihrer Schritte auf dem Flur und das leise Knarren der Bettfedern, wenn sie sich im Schlaf bewegte.

Es begann mit kleinen Dingen. Ich bemerkte, dass sie die Badezimmertür nicht mehr abschloss. Einmal sah ich sie nackt, wie sie sich den Arsch abwischte, langsam, gründlich, und dabei leicht stöhnte. Ein anderes Mal lag sie auf dem Sofa, die Beine angezogen, und ich roch es deutlich – den schweren, süßlichen Gestank von Scheiße, der aus ihrem Nachthemd quoll. Sie schämte sich nicht. Sie lächelte nur.

„Komm her, Junge“, sagte sie eines Abends. Ihre Stimme war ruhig, beinahe zärtlich. „Mama braucht dich.“

Ich setzte mich neben sie. Sie nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre Schenkel. Unter dem Nachthemd war sie nackt. Ihre Schamlippen waren schlüpfrig, und als ich tiefer tastete, spürte ich etwas Weiches, Warmes, das sich an meinen Fingern festsetzte. Scheiße. Frische, weiche Scheiße.

„Fass zu“, flüsterte sie. „Drück rein. Mama hat extra für dich gehalten.“

Ich zögerte nur eine Sekunde. Dann schob ich zwei Finger in ihre Arschöffnung. Der Sphinkter gab nach, und warmes, breiiges Material umschloss mich. Der Gestank schlug mir entgegen, schwer und animalisch. Meine Mutter stöhnte laut auf, als ich die Finger tiefer schob und sie kreisen ließ.

„Ja… so… rühr in Mama rum. Fühl, wie voll sie ist.“

Ich zog die Finger heraus. Sie waren dick mit brauner Masse bedeckt. Sie packte mein Handgelenk, führte die Finger zu meinem Mund und drückte sie gegen meine Lippen.

„Leck ab. Alles.“

Der Geschmack war bitter, erdig, unangenehm – und doch erregend. Ich saugte an den Fingern, während sie mir zusah, die Augen halb geschlossen, die Brust heftig atmend. Als ich fertig war, lächelte sie.

„Gute Jungs essen, was Mama ihnen gibt.“

Von da an wurde es systematisch.

Jeden Abend musste ich sie vorbereiten. Sie legte sich auf das Bett, Beine gespreizt, und ich massierte ihren After mit Öl, bis er weich und nachgiebig war. Dann drückte sie. Langsam, kontrolliert. Manchmal kam nur ein kleiner Klumpen, den ich sofort mit dem Mund auffing. Manchmal quoll ein dicker, warmer Strang heraus, den ich mit beiden Händen auffing und in meinem Gesicht verteilte. Sie lachte leise, wenn ich hustete oder würgte.

„Nicht würgen. Schlucken. Mama will, dass du alles nimmst.“

Ich lernte, ihren Darm zu fisten.

Zuerst ging nur die Hand bis zu den Knöcheln hinein. Ihre Scheiße schmierte den Weg. Ich formte eine Faust und schob sie langsam vor. Der Widerstand war stark, dann plötzlich nachgiebig. Sie schrie auf, ein lauter, gutturaler Laut, als meine Faust in ihrem warmen, engen Inneren verschwand. Ich spürte die weichen Wände, die sich um mich zusammenzogen, und die weiche Masse, die an meiner Haut klebte.

„Tiefer“, keuchte sie. „Dreh die Faust. Fick Mama von innen.“

Ich stieß vor und zurück. Jeder Stoß drückte mehr Scheiße heraus, die an meinem Unterarm herunterlief und auf das Bettlaken tropfte. Der Gestank war erdrückend. Meine Mutter kam dabei – heftig, mit zuckenden Beinen und einem langen, wimmernden Laut. Als ich die Faust herauszog, folgte ein Schwall warmer, dünner Scheiße, der über meine Hand und meinen Arm floss. Sie befahl mir, mich darüber zu beugen und zu lecken. Alles. Bis die Laken nass und braun waren und mein Gesicht glänzte.

Wir entwickelten Rituale.

Morgens musste ich unter ihrem Nachthemd schlafen, den Mund an ihrem After. Wenn sie musste, drückte sie einfach. Ich schluckte, was kam. Manchmal war es fest und geformt, manchmal dünn und scharf riechend. Sie streichelte meinen Kopf dabei und nannte mich „ihr gutes Scheißkind“.

Abends fistete ich sie, bis mein Arm bis zum Ellbogen in ihr steckte. Sie liebte es, wenn ich die Faust öffnete und schloss, während sie sich entleerte. Die Mischung aus Druck, Wärme und dem Gefühl, vollständig von meiner Mutter ausgefüllt zu werden, machte mich hart. Sie griff nach meinem Schwanz und wichste mich mit scheißverschmierten Händen, bis ich auf ihren Bauch spritzte. Dann rieb sie das Sperma mit der Scheiße vermischt über meine Lippen und ließ mich beides ablecken.

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Einmal band sie mich an das Bett. Arme und Beine gespreizt. Sie setzte sich auf mein Gesicht, den After direkt über meinem Mund, und ließ einen langen, dicken Strang in meinen Rachen gleiten. Ich würgte, aber sie blieb sitzen, drückte nach, bis ich keine Luft mehr bekam und schlucken musste. Gleichzeitig schob sie zwei Finger in meinen eigenen Arsch und fing an, mich zu fisten – langsam, aber unnachgiebig. Als ihre Faust in mir war, kam sie selbst erneut, und ein weiterer Schwall füllte meinen Mund. Ich schluckte, hustete, schluckte wieder. Als sie fertig war, küsste sie mich tief, schmeckte ihre eigene Scheiße auf meiner Zunge und flüsterte:

„Du bist jetzt ganz Mama gehörig. Von innen und außen voll mit mir.“

Die Demütigung wurde intensiver.

Sie filmte mich. Mit dem Handy. Nahaufnahmen von meinem Gesicht, während ich ihren After leckte, während ich ihre Scheiße kaute und schluckte, während meine Faust in ihr verschwand und wieder herauskam, bedeckt mit allem, was sie losgeworden war. Sie zeigte mir die Videos hinterher und zwang mich, mir selbst zuzusehen, während sie mich wichste.

„Sag es“, befahl sie. „Sag, dass du Mutters Scheißloch liebst. Sag, dass du ihr Fäkalienkind bist.“

Ich sagte es. Wieder und wieder. Während sie mir die Finger in den Hals schob, die noch nach ihr schmeckten.

Eines Wochenendes gingen wir weiter.

Sie verabreichte mir ein Abführmittel. Dann band sie mich erneut fest, diesmal kniend, den Arsch hochgestreckt. Sie schob zuerst drei Finger in mich, dann die ganze Hand. Als ich bereit war, setzte sie sich vor mich, den Arsch an meinen Mund, und drückte. Gleichzeitig fistete sie mich hart und tief. Der Druck von innen und der Geschmack von außen brachten mich an den Rand. Als sie kam, drückte sie einen dicken Klumpen direkt in meinen Rachen, und ich kam selbst – ohne Berührung, nur vom Gefühl ihrer Faust in mir und ihrem Geschmack auf der Zunge.

Danach legte sie sich neben mich. Wir waren beide dreckig, stinkend, erschöpft. Sie küsste meine schmutzige Stirn.

„Morgen machen wir weiter“, murmelte sie. „Mama hat noch viel mehr für dich.“

Und so ging es weiter. Wochenlang. Monate. Jeder Tag eine neue Stufe der Erniedrigung. Ich aß von ihrem Teller, nachdem sie darauf gekackt hatte. Ich trug ihre gebrauchten Slipeinlagen im Mund, während ich den Haushalt machte. Ich fistete sie im Stehen, im Sitzen, unter der Dusche, während sie sich über das Waschbecken beugte und sich entleerte. Der Geruch hing permanent in der Wohnung. Ich roch nach ihr. Nach uns.

Eines Abends, als ich wieder bis zum Ellbogen in ihr steckte und sie einen langen, warmen Strang über meinen Arm und auf den Boden drückte, sah sie mir in die Augen.

„Du bleibst hier“, sagte sie leise. „Für immer. Du bist mein. Mein Fäkalienloch. Mein Sohn. Mein alles.“

Ich nickte, die Faust noch tief in ihrem warmen, zuckenden Darm, den Geschmack ihrer Scheiße noch auf der Zunge.

„Ja, Mama.“

Sie lächelte. Zufrieden. Besitzergreifend.

Und drückte noch einmal nach.